Mittwoch, 04. Oktober 2006

Leitvers

Die Schöpfung ist der Nichtigkeit unterworfen worden –
nicht freiwillig, sondern durch den,
der sie unterworfen hat – auf Hoffnung hin.

Römer 8,20

Einmal wird alles wieder gut!

Einmal wird alles wieder gut!

Käfer gibt’s, die schießen mit stinkendem, 100 Grad heißem Gas, Termiten können zentimeterweit mit Sekundenkleber spritzen und die Feinde bewegungsunfähig machen, und es gibt Tausendfüßler, die sogar wie ein Kriegsschiff beidseitig aus vielen »Rohren« mit Blausäure schießen können. Andere Tiere wieder starren von Angriffswaffen, wie etwa Adler, Tiger oder Treiberameisen. Warum das alles, wo Gott doch ein Gott der Liebe ist?
Unser Tagesspruch sagt sinngemäß, die ganze Schöpfung sei wegen Adams Sünde in einen traurigen Zustand versetzt, in dem es so zugeht, wie auch unter den Menschen, die sich von Gott losgesagt haben. Gewiss gibt es echte Freundschaft unter den Menschen und Fürsorge und Treue, aber aufs Ganze gesehen leben wir in einer Welt, die von scharfem Konkurrenzdenken gekennzeichnet ist. Und nach der Bibel ist der Mensch das Haupt der Schöpfung, und weil er gesündigt hat, riss er alles mit in diesen Strudel von Kampf und Tod.
Dagegen steht natürlich die Ansicht, es habe schon seit Jahrmillionen Fressen und Gefressenwerden gegeben, längst bevor es Menschen gab. Da diese Ansicht aber nur auf Scheinbeweisen und Zirkelschlüssen beruht und ausdrücklich dazu dienen soll, Gottes Existenz überflüssig zu machen, sollten wir genau überlegen, wem wir glauben wollen.
Glauben wir an Gott und hätten uns geirrt – was ich bestimmt nicht annehme – was hätten wir verspielt? Glauben wir aber an die Evolution und stünden eines Tages doch vor dem Allmächtigen, na, dann Gnade uns! Er hat übrigens versprochen, einmal alles wieder in paradiesische Verhältnisse umzukehren.

Hermann Grabe
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Bibellese
2. Chronik 35,20-27

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