Dienstag, 05. Juli 2005

Leitvers

Die Ehe sei geehrt in allem, und das Bett unbefleckt;
Hurer aber und Ehebrecher wird Gott richten.

Hebräer 13,4

Die Ehe der Gleichgeschlechtlichen

Die Ehe der Gleichgeschlechtlichen

Heute vor fünf Jahren beschlossen SPD und Grüne ein Gesetz, das gleichgeschlechtliche Partnerschaften mit der Ehe fast gleichstellt. Der Bundestag folgte damit einem Trend, der in anderen europäischen Ländern vorgegeben war. Die planvolle mediale Vorbereitung durch den Schwulenverband war überaus erfolgreich. Mit Ausnahme der katholischen Kirche wagte kaum eine gesellschaftliche Gruppe noch ein kritisches Wort. Besonders »fortschrittliche« evangelische Theologen »bewiesen« sogar, dass sich das alles mit der Bibel wohl vertrage. Ging es wirklich nur darum, einer bisherigen Randgruppe der Gesellschaft gesetzlich zu ermöglichen, sich voll zu integrieren? Schauen wir doch einmal auf die größeren Zusammenhänge.
Tatsache ist, dass das deutsche Volk eine vergreisende Nation ist. Die Zahl der Neugeborenen hat in einem Ausmaß nachgelassen, dass schon in den nächsten zehn Jahren eine umfassende Staatskrise droht. Die Ursache ist wohl darin zu suchen, dass die Familie als »Keimzelle des Staates« in den letzten Jahrzehnten regelrecht ruiniert worden ist. Ihre permanente Benachteiligung ist juristisch nachgewiesen. Entscheidender aber war die gegen die Familie gerichtete Propaganda vieler gesellschaftlicher Gruppen. So wird für die offiziell rechtswidrigen Abtreibungen staatliche Unterstützung gezahlt, für Kindergartenplätze aber bittet man die Eltern zur Kasse.
Manche anderen Merkwürdigkeiten wären zu nennen. Sie alle zeigen, dass die deutsche Gesellschaft dabei ist, einen elementaren Bestandteil der Schöpfungsordnung Gottes aufzugeben. Sie wird teuer dafür bezahlen müssen, wenn sie nicht umkehrt.

Karl-Otto Herhaus


Frage
Gibt es nicht schon deutliche Anzeichen dafür, dass unsere Gesellschaft »kippt«?
Tipp
Wer an Gottes Ordnung festhält, kann trotzdem mit Segen durch ihn rechnen.
Bibellese
Apostelgeschichte 14,1-7

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