Dienstag, 10. Februar 2004

Leitvers

Ich habe erkannt, HERR, dass der Weg des Menschen nicht
in seiner Macht steht und dass es keinem, der geht,
gegeben ist, seinen Schritt zu lenken.

Jeremia 10,23

Wohin führt der Weg?

Wohin führt der Weg?

Unser Leben gleicht einem Weg. Auf diesem Weg gehen wir Schritt für Schritt voran. Gott sagt uns in der Bibel zu unserer Lebensreise ganz wesentliche Wahrheiten. Zunächst einmal macht er deutlich, dass jeder Mensch, der in diese Welt hineingeboren wird, den Weg nicht kennt. Deshalb kann er leicht auf einen Irrweg geraten und wenn er nicht Acht gibt auf die Wegmarkierungen, die Gott uns setzt, dann wird dies auch mit Sicherheit geschehen. Dazu kommt, dass uns unsere Sünde die Sicht verdunkelt und wir blindlings in die falsche Richtung tappen, insbesondere wenn wir für richtig erklären, was in Gottes Augen falsch ist. Die ganze Zeit ist neben uns eine tiefe Kluft, die uns hindert, zu Gott zu gelangen, was eigentlich jedes Menschen Ziel ist. Und am Ende des Lebens stürzen wir ohne Gott ins Bodenlose. Endgültig!
Weil wir hilflos sind, den richtigen Weg zu finden, weist Gott uns in seiner Liebe und Barmherzigkeit den Weg. Wohin weist uns Gott den Weg? Er führt zuerst zum Kreuz, wo wir unsere Sünden, für die Jesus Christus starb, abladen können, indem wir sie ihm bekennen. Dann klärt sich unser Blick, und wir erkennen, dass Jesus Christus der Weg zu Gott ist, wie er selbst gesagt hat (Johannes 14,6). Wir vertrauen uns seiner Führung an und gehen festen und sicheren Schrittes voran. Und wenn wir einmal schwächeln oder müde werden, dann trägt uns Jesus weiter, bis zum Ziel (Matthäus 28,20). Wenn wir an die tiefe Kluft des Todes gelangen, erkennen wir, dass uns eine Brücke über diese Kluft führt, die uns den Weg zu Gott ermöglicht. Statt in die tiefe Kluft zu stürzen, erreichen wir das Ziel: unsere ewige Gemeinschaft mit Gott.

Joachim Pletsch
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Frage
Irren Sie noch umher oder sind schon auf dem richtigen Weg?
Tipp
Nur mit Jesus kommt man sicher bei Gott in der Ewigkeit an.
Bibellese
Johannes 14,1-14

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