Freitag, 11. Juli 2008

Leitvers

Siehe, Kinder sind eine Gabe des HERRN.
Psalm 127,3

Kinder!

Kinder!

Schlechte Renten-Aussichten, länger arbeiten, keine Rentenerhöhung, Unsicherheiten in der Altersversorgung. Woran liegt das? Kann unser Staat nicht mehr richtig wirtschaften und disponieren?
Wir sollten dem Problem ins Auge sehen: Es fehlt an Nachwuchs, an Kindern! Deutschland ist Rekordhalter der Kinderlosigkeit. Und Kinderlosigkeit ist ein Zukunftsrisiko ohnegleichen! Rund ein Drittel bleiben zeitlebens ohne Kinder. Während Ärzte im Kreißsaal um das Leben eines Frühgeborenen ringen, wird im Nebenraum ein gesundes Kind im Mutterleib getötet und abgetrieben. Kinder passen einfach nicht mehr in unsere von Selbstverwirklichung geprägte Zeit. Schon werden ca. 66 % der Neugeburten von Zuwanderern anderer Kulturen eingebracht. Dennoch müssten die Renteneinzahlungen eigentlich verdoppelt werden. Wie soll das weitergehen?
Wenn sich einige Politiker dafür einsetzen, das von Gott geschaffene Modell von Ehe und Familie als überholt endlich aufzulösen, dann müsste uns eigentlich klar werden, welche Früchte inzwischen Selbstverwirklichung und Gottlosigkeit hervorgebracht haben.
Gottes Konzept sieht anders aus. Er sagte schon dem ersten Menschenpaar: »Seid fruchtbar und mehrt euch!« (1. Mose 1,28). Kinderreichtum galt immer als ein Zeichen des Segens Gottes. Wir sind erstaunt, welche Ordnung und Harmonie wir in kinderreichen Familien vorfinden, wo man die Kleinen in Gottesfurcht in der Obhut der Eltern erzieht. Es werden zwar große Opfer und mancher Verzicht erbracht; aber die gute Saat geht auf, zum Wohl der Betreffenden und auch des ganzen Volkes.

Siegfried Lambeck


Frage
Wissen Sie, wie es ohne Kinder weitergehen könnte?
Tipp
Gott hat in allen Fällen das richtige Konzept.
Bibellese
Psalm 127

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