Sonntag, 12. Februar 2017

Leitvers

Wehe der Erde und dem Meer! Denn der Teufel ist zu euch hinabgekommen und hat große Wut, da er weiß, dass er nur eine kurze Zeit hat.
Offenbarung 12,12

Warum glauben so viele an den Zufall?

Warum glauben so viele an den Zufall?

Richard Dawkins, ein führender Vertreter der Evolutionstheorie, wurde einmal von Gillian Brown gefragt, ob er ein Beispiel für die Veränderung eines Organismus angeben könne, bei der neue Information hinzugefügt wurde. Er wusste keins.
Dabei sagen Evolutionisten, dass zur Entstehung einer neuen, höheren Tierart etwa tausend Zwischenformen nötig sind, die alle neue Information enthalten müssen. Und zur Entstehung einer Zwischenform sind wiederum rund tausend vorteilhafte Mutationen nötig. Und weil das in den letzten 600 bis 500 Millionen Jahren passiert sein soll, müssten sich weltweit pro Sekunde 10 000 vorteilhafte Mutationen ereignet haben, obwohl man von keiner einzigen weiß und doch schon 50 Jahre lang intensiv danach sucht.
Leute, die an einen allwissenden Schöpfergott glauben, können also ganz getrost an ihrem Glauben festhalten; denn der Glaube der Atheisten steht auf sehr wackligen Beinen. Dass er trotzdem so übermächtig erscheint, liegt nicht an seiner Beweiskraft, sondern allein an dem immer stärker werdenden Wunsch, Gott endlich loszuwerden. Christen glauben, dass diese Weltzeit dem Ende entgegengeht, und der Feind Gottes, der Teufel, weiß das auch, wie der Tagesvers sagt. Darum sammelt er jetzt noch einmal alle Kräfte zusammen, um die Menschen zu verführen. Dabei ist das Mittel der Verführung uralt, so alt wie die Menschheit. Schon Adam und Eva fielen auf den verführerischen Gedanken herein, so mächtig wie Gott selbst zu werden, ihn also nicht mehr nötig zu haben.
Ein allmächtiger Gott ist ein gefährlicher Gedanke für alle seine Feinde und ein sehr trostreicher für alle seine Freunde.

Hermann Grabe
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Frage
Warum ist Information ein so wichtiger Bestandteil des Lebens?
Tipp
Nach unserem Tod begegnen wir nicht Richard Dawkins, sondern Gott.
Bibellese
Offenbarung 12,7-12

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