Freitag, 12. Oktober 2012

Leitvers

Ich habe kein Gefallen am Tod dessen, der sterben muss, spricht der Herr. So kehrt um, damit ihr lebt!
Hesekiel 18,32

Haben Sie von der Tragödie der Stadt Centralia gelesen?

Haben Sie von der Tragödie der Stadt Centralia gelesen?

In den T-online-Nachrichten war neulich zu lesen: (AFP) »Das Dorf in Pennsylvenia/USA wirkt wie die Kulisse aus einem Horrorfilm. Schwefeliger Rauch steigt über Centralia auf, doch ein Feuer ist nicht zu sehen. Tiefe Risse ziehen sich durch die gespenstisch menschenleeren Straßen, Rauchschwaden dringen durch die Spalten. Centralia war einmal ein blühender Bergbau-Ort, bis dieses Schicksal über ihn hereinbrach: Ein riesiges unterirdisches Kohlenfeuer wütet seit fast 50 Jahren unter Centralia und lässt das Dorf zum heißen Pflaster werden.
Centralias Tragödie fing 1962 ganz harmlos an. Eine Mülldeponie war in Brand geraten. Das wäre nicht weiter schlimm gewesen, wenn das Dorf in Pennsylvania nicht buchstäblich auf Kohle gebaut wäre. Die kohleführenden Schichten reichen bis an die Erdoberfläche. Durch das Deponiefeuer entzündete sich das schwarze Gold. Die Glut fraß sich durch die Kohleschichten, sie breitete sich über alte Kohleschächte weit im Hügelland aus.
Versuche, den Brand einzudämmen, misslangen. Das Feuer ist nicht zu sehen, doch seine Folgen sind zu spüren. In der Luft über Centralia steigt der Anteil giftigen Kohlenmonoxids. Doch eine Handvoll Bewohner lebt weiter dort, als lauere keine Gefahr ...«
Ist unsere Welt, ist unser persönliches Leben nicht ähnlich wie Centralia? Wir leben auf dem Pulverfass unserer Sünden und tun so, als sei alles ganz normal. Doch »so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat« (Johannes 3,16).

Eberhard Platte
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Bibellese
Apostelgeschichte 2,37-47

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