Mittwoch, 14. Januar 2015

Leitvers

Sie werden aber nicht weiter vorwärtskommen, denn ihr Unverstand wird allen offenbar werden ...
2. Timotheus 3,9

Evolution oder Erlösung?

Evolution oder Erlösung?

In einem Interview stellte der britische Astronom Sir Martin Rees folgende These auf: »Der Mensch wird seine eigene Evolution steuern.« Er meinte, dass dadurch die Probleme der Menschheit auf lange Sicht gelöst würden. Seine ungefähre Prognose beschrieb er wie folgt: »In 200 bis 300 Jahren wird es kleine Gruppen von Menschen geben, die sich auf dem Mars, einem Asteroiden oder einem anderen Himmelskörper niederlassen. Dies wird zu einer Beschleunigung der Evolution führen. Denn diese Pioniere im All werden ihre Kenntnisse über die Genetik ausschöpfen, um sich möglichst gut an die neuen Lebensbedingungen anzupassen. Das wird zu neuen Menschenarten führen. Die Evolution wird dann innerhalb von Jahrhunderten ablaufen und nicht mehr einige Millionen Jahre dauern. Der Mensch wird seine eigene Evolution steuern.«
Die Bibel sagt etwas anderes. Sie sieht die Problemlösung für uns Menschen nicht in der Evolution, d. h. in einer selbst gesteuerten Fortentwicklung begründet, sondern in der Erlösung aus seinem sündigen und vergänglichen Zustand. »Denn dieses Vergängliche muss Unvergänglichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen«, schrieb der Apostel Paulus den Christen in Korinth (1. Korinther 15,53). Und dieses Wunder kann allein Gott zustande bringen. Der Mensch bedarf der völligen Erneuerung durch Gottes Kraft, die ihn zu einem neuen ewigen Leben erweckt. Das tut Gott allerdings nur bei solchen, die sich im Glauben auf das einlassen, was er in Jesus Christus bereits vor rund 2000 Jahren getan hat. Dort am Kreuz hat er den Grundstein für die Erlösung des Menschen gelegt, indem er in Jesus Christus Vergebung und neues Leben anbietet.

Joachim Pletsch
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Frage
Worauf setzen Sie Ihr Vertrauen – auf Evolution oder Erlösung?
Tipp
Dass der Mensch sich selbst aus dem Sumpf ziehen kann, steht gegen jegliche Vernunft.
Bibellese
Johannes 3,1-21

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