Freitag, 14. Mai 1999

Leitvers

Wenn nun der Sohn euch frei machen wird,
so werdet ihr wirklich frei sein.

Johannes 8,36

Hoffnungsloser Fall?

Hoffnungsloser Fall?

Auf der Hochzeitsreise wird Irene klar: Georg trinkt regelmäßig Alkohol und ist gewalttätig. Sechs Jahre sind sie nun verheiratet. Das Versteckspiel ist beendet. Verwandte und Nachbarn wissen um die »Angelegenheit« und meiden die Familie.
Nach Aussagen des Arztes ist Georg M. krank. Sucht heißt: nicht aufhören können. Sucht ist vom Bundessozialgericht als Krankheit anerkannt. Deshalb werden auch die Kosten für die Entgiftungsbehandlung und die sich anschließende mehrmonatige Therapie von den Sozial¬versicherungsträgern bezahlt.
Der Erfolg ist bei Georg nur von kurzer Dauer. Der »Teufelskreislauf« beginnt nach wenigen Wochen von vorne und heftiger. Die Fahrt bergab wird schneller und rasanter: Arbeitslosigkeit, Schulden, Gewalttat .
Ist Georg M. ein hoffnungsloser »Fall«?
In dieser ausweglosen Situation hört Georg von Jesus Christus. Wen der Sohn Gottes frei macht, der ist wirklich frei. In seiner Not schreit Georg zu dem Herrn Jesus Christus: »Mein Leben ist verpfuscht. Herr Jesus, vergib mir meine Sünden. Befreie du mich von meiner Sucht!«
Georg berichtet: »Das war der Anfang eines neuen Lebens!« »Ich erfuhr zum ersten Mal, was echte Liebe ist«, erzählt Irene von der Veränderung ihres Ehemannes. »Wir haben die Hochzeitsreise nachgeholt .«

Detlef Kranzmann
Mit dem Autor Kontakt aufnehmen.


Frage
Sind Sie auch ein »hoffnungsloser Fall«, oder wissen Sie, was Ihnen gefährlich werden könnte?
Tipp
Wirkliche Freiheit erleben wir durch die enge Bindung an Jesus Christus.
Bibellese
Philipper 1,27 - 2,4

Kontakt

Nehmen Sie direkt mit dem Autor Kontakt auf.

Mit Absenden des Formulars wird der Verarbeitung der Daten gemäß der Datenschutzerklärung zugestimmt.