Mittwoch, 20. Juli 2011

Leitvers

Durch ihn (Jesus Christus) sind alle Dinge erschaffen, die in den Himmeln und die auf der Erde, die sichtbaren und die unsichtbaren.
Kolosser 1,16

Es gibt nichts ohne einen Verursacher

Es gibt nichts ohne einen Verursacher

Kaum jemand wird mir widersprechen, wenn ich behaupte, man solle technische Geräte möglichst nur zu dem Zweck benutzen, für den sie gebaut wurden. Bei Zuwiderhandlung macht man sich entweder strafbar, oder man beschädigt das Gerät nachhaltig. Und das gilt umso mehr, je komplizierter das Gerät gebaut ist. Kann man mit einer Kneifzange noch gefahrlos kleinere Nägel in die Wand schlagen, würde dasselbe bei einem Handy deutliche Schäden verursachen.
Die komplizierteste Maschine des Weltalls ist nach einhelliger Meinung der Fachleute das menschliche Gehirn. Wenn es stimmt, was ich vorhin sagte, müssten bei dem menschlichen Gehirn die massivsten Schäden auftreten, wenn es unsachgemäß verwendet wird. Und ich denke, das ist auch so, trotz unzähliger Selbstregulierungsmechanismen, die der Schöpfer eben dieser elektronischen Wundermaschine eingebaut hat.
Man kann es durch fortgesetztes Selbstbelügen dermaßen beschädigen, dass es die offensichtlichsten Dinge nicht mehr erkennt, obwohl es eigentlich gebaut wurde, um logische Zusammenhänge zu erfassen. So glaubt kein Mensch, dass Kneifzangen per Zufall entstehen; aber viele glauben, dass das Weltall, die Erde, das Leben und der menschliche Geist das Produkt von sinnlosen Zufällen und sich daraus ergebenden Notwendigkeiten sind.
Und was sind die verheerenden Folgen dieser Fehlfunktion? Die Menschen mit solchem kaputten Denken verfehlen das eigentliche Ziel ihrer Existenz. Sie sind für ewig verloren. Schlimmeres gibt es nicht.
Aber bis heute ruft der Schöpfer seine verirrten Geschöpfe zu sich zurück. Er kann sogar solchen Leuten den Weg zu sich zeigen, den sein Sohn, Jesus Christus, für uns freigemacht hat.

Hermann Grabe
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1. Mose 1

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