Mittwoch, 23. Februar 2011

Leitvers

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.
Johannes 15,5

»Edel sei der Mensch, ...

»Edel sei der Mensch, ...

... hilfreich und gut.« Dieses Zitat von Goethe ist vielen bekannt. Es drückt eine tiefe Sehnsucht des Menschen danach aus, das Gute zu tun. Bei einer Umfrage würde mit hoher Wahrscheinlichkeit die überwiegende Menge der Befragten angeben, dass sie dieses Motto jederzeit unterschreiben und umsetzen möchten. Ich kenne keinen Menschen, der von sich sagen würde, dass er das Böse will und für seine Mitmenschen Schlechtes im Sinn hat. Im Gegenteil.
Aber wenn nun die meisten Menschen für sich in Anspruch nehmen, ernstlich das Gute, Edle und Hilfreiche zu suchen, müsste es dann nicht auf der Welt zunehmend angenehm und friedlich zugehen? Doch die Wirklichkeit ist nicht so. Man kann vielmehr den Eindruck gewinnen, dass die Gewalttätigkeit zunimmt, Kriege immer verheerender und Hunger, Not und Elend immer größer werden, obwohl riesige Anstrengungen unternommen werden, Nöte zu lindern und Kriege zu verhindern.
Wie kommt nun dieser Widerspruch zwischen dem Streben des Menschen und der Wirklichkeit zustande?
Weil der Mensch in seinem ganzen Wesen von einem tödlichen Virus vergiftet ist, das die Bibel »Sünde« nennt. Die Bibel benennt ganz klar, dass der Mensch durch den Sündenfall die Fähigkeit verloren hat, wirklich Gutes zu bewirken. Vielmehr bringt er Zerstörung und Tod. Dieses tödliche Virus trägt jeder Mensch in sich - mit einer Ausnahme: der Mensch gewordene Gottessohn Jesus Christus. Und deswegen können wir nur in ihm und durch ihn das Gute tun, was Gott gefällt. Und dafür braucht man eine lebendige Verbindung mit diesem Jesus, wie der tödlich Vergiftete eine Bluttransfusion braucht. Denn ohne ihn geht es nicht.

Markus Majonica
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