Sonntag, 23. Oktober 2011

Leitvers

Das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.
1. Johannes 1,7

Welche Währung?

Welche Währung?

Ein guter Geschäftsfreund aus Indien besuchte uns kürzlich. Um zwischen Schulungen, Besprechungen und dem Abendprogramm im Hotel mobil zu sein, hatte er sich am Flughafen ein schnelles Auto gemietet. Es kam, wie es kommen musste. Mitten in seinem Fahrspaß traf ihn ein Blitz des Radarwagens. Wieder zurück in Indien sandte ihm unsere ländliche Kreisverwaltung das »Knöllchen« an seine Privatadresse.
Sich seiner Schuld völlig bewusst, wollte er zahlen, fand aber auf dem Überweisungsträger statt der IBAN-Nr. nur die deutsche Inlandsbankverbindung. Unser Freund wollte aber unter allen Umständen seine Schuld tilgen und nicht riskieren, dass ihm beim nächsten Flug nach Deutschland die Einreise verwehrt wurde. Also schrieb er an die Behörde, die aber auf den englischen Brief nie antwortete. So wandte er sich an unser Büro und wir an die Behörde, die uns dann fragte: »Haben die in Indien eigentlich auch den Euro?« Wir verneinten dies und so wurde ihm schließlich Scheck-Zahlung genehmigt. Die 65 Euro wurden ihm dann später zum Tageskurs in Rupien belastet.
Jeder Mensch hat eine sehr viel größere Schuld Gott gegenüber. So groß, dass niemand sie je selbst bezahlten könnte und somit jedem automatisch die »Einreise« in den Himmel verwehrt ist. Stattdessen führt unser aller Weg eigentlich in die ewige Verdammnis. Nur Jesus Christus, der einzige Schuldlose, den es je gab, konnte für uns die Schuld bezahlen. Er hat es für jeden getan, der daran glaubt und sich vor Gott schuldig bekennt. Allerdings konnte Gott nur eine »Währung« anerkennen: das Blut seines Sohnes. Das Blut des unschuldigen Sohnes Gottes musste fließen für jede böse Tat von Ihnen und von mir.

Hartmut Ulrich
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Frage
Ist Ihnen bewusst, dass Gottes Sohn auch Ihretwegen Mensch wurde, sich foltern und ermorden ließ?
Tipp
Wenn Sie es noch nicht getan haben, nehmen Sie diese kostenlose Begnadigung noch heute an!
Bibellese
Johannes 19,1-30

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