Dienstag, 24. Januar 2012

Leitvers

Ihr seid unser Brief, eingeschrieben in unsere Herzen, gekannt und gelesen von allen Menschen, von euch ist offenbar, dass ihr ein Brief Christi seid.
2. Korinther 3,2-3

Jedem das Seine?

Jedem das Seine?

Heute, vor 300 Jahren, wurde Friedrich der Große, auch bekannt unter dem Namen »der Alte Fritz« in Berlin geboren. Er war bis 1786 König in Preußen.
Von dem »Alten Fritz« stammt die bekannte Aussage: »Jeder soll nach seiner Fasson selig werden«! Aus einem Brief von ihm aus dem Jahr 1740 wird zitiert: »Alle Religionen seindt gleich und guht, wan nuhr die Leute, so sie profesieren (öffentlich bekennen], erliche Leute seindt, und wen Türken und Heiden kähmen und wolten das Land pöbplieren (bevölkern), so wollen wier sie Mosqueen und Kirchen bauen.«
Friedrich der Große war seiner Zeit schon weit voraus. Gerade unsere heutige Gesellschaft ist von Integration und Toleranz geprägt. Religionsfreiheit ist ein Grundgesetz - und das ist auch gut so. Aber gerade diese Freiheit sollte für wirkliche Christen Anlass sein, mit ganzem Eifer christlichen Werten und Regeln nachzugehen und Gottes Gebote zu achten. Als Christen gilt es, sich klar auf die Seite Gottes zu stellen, ohne andere zu diskriminieren oder gar auf andere herabzuschauen. Christsein bedeutet, in Demut den anderen höher zu achten als sich selbst. Dies ist eine Eigenschaft, die gerade Jesus Christus in seinem Leben immer wieder zeigte.
Wenn alle Christen so wären wie ihr großes Vorbild, wie friedlich, freundlich, gerecht und angenehm ginge es dann bei uns zu. Dann würden wir auch »ansteckend« auf alle wirken, die aus einem anderen Hintergrund kommen, seien es Moslems oder Atheisten. Wenn wir uns aber untereinander streiten, übervorteilen und Gewalt antun, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn niemand etwas über den Gott der Bibel hören will.

Axel Schneider
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Frage
Wie stehen Sie dazu, dass andere Regionen immer mehr in Deutschland etabliert werden?
Tipp
Lernen Sie den Gott der Bibel besser kennen, damit Sie auf andere »ansteckend« wirken.
Bibellese
1. Thessalonicher 1,1-10

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