Freitag, 25. Juli 2008

Leitvers

Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so dass das Sichtbare nicht aus Erscheinendem geworden ist.
Hebräer 11,3

Wie entstand die Welt?

Wie entstand die Welt?

Nach meinem Vortrag, bei dem es um die Frage ging, wie die Erde entstanden ist, hatte ich ein Gespräch mit einem kritischen Zuhörer. Der Mann meinte, er könne nicht alles glauben, was in der Bibel steht. Vieles sei für ihn unvorstellbar: Eine Schöpfung in sechs normalen Tagen, das hohe Alter der Menschen vor der Sintflut, diese gewaltige Veränderung der Erdoberfläche innerhalb des biblischen Zeitrahmens. Das alles konnte er nicht mit seinen Vorstellungen vereinbaren, die von der Evolutionstheorie geprägt waren. Sachliche Argumente prallten an ihm ab. Nach einem längeren Gespräch ging er mit einem gewissen Stolz weg, dass ich es nicht geschafft hatte, ihn von seiner Meinung abzubringen.
Andere Zuhörer dagegen waren interessiert und wollten sich manches noch näher erklären lassen. Tatsächlich ist es so, wie unser Bibelvers sagt, dass Glauben und Verstand zusammengehören. Wenn man seinen eigenen Verstand über das Wort Gottes stellt, will man klüger sein als Gott. Wer aber glaubt, dass in der Bibel die Wahrheit steht, kann verstehen, dass diese Welt von Gott geschaffen worden ist. Das bedeutet nicht, dass der Gläubige seinen Verstand ausschalten muss. Im Gegenteil, der Glaube ist sogar die Voraussetzung dafür, meinen Verstand richtig zu gebrauchen.
Denn das Wort Gottes braucht nicht revidiert zu werden (abgesehen von den Übersetzungen in unsere Sprache). Jesus hat gesagt: »Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber sollen nicht vergehen« (Matthäus 24,35). Und im Alten Testament steht: »Aber das Wort unseres Gottes besteht in Ewigkeit« (Jesaja 40,8). Es wird nie überholt sein und wird nicht durch etwas anderes ersetzt werden.

Uwe Harald Böhm
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Christus glaubte an die Schöpfungsgeschichte, und er irrt sich niemals.
Bibellese
Psalm 33

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