Donnerstag, 26. April 2012

Leitvers

Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Fürstentümer, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die geistlichen Mächte der Bosheit.
Epheser 6,12

Ein unsichtbares Schlachtfeld

Ein unsichtbares Schlachtfeld

Es ist ein eigenartiges Phänomen. Sei es bei einer Skatrunde oder bei einer Kegelpartie, im Sportfest oder bei einer Familienfeier, man darf alle möglichen Namen nennen, es stört die Anwesenden nicht. Da ist es einerlei, ob von der Kanzlerin oder von Pol Pot oder von Gaddafi oder von Queen Elizabeth die Rede ist. Sagt aber jemand »ich glaube an Jesus« so tritt augenblicklich betretenes Schweigen ein, oder es erhebt sich Protest. Warum ist das so? Was hat Jesus den Menschen getan, dass er so ein Außenseiter ist? Dass man lieber von Stalin redet als von ihm?
Schlägt man das Neue Testament auf, kann man durchaus nichts Böses über ihn erfahren. Da wird er als der große Wohltäter für alle dargestellt, die ihm über den Weg kommen. Andererseits erfährt man dort auch von einem unerklärlichen Hass gegen ihn vonseiten der Frommen und Intellektuellen.
Und seit Jesus nicht mehr auf dieser Erde zu sehen ist, gilt der gleiche, unerklärliche Hass seinen Nachfolgern. Das kann man in allen Jahrhunderten der Geschichte des Christentums nachlesen. Für den Besitz einer Bibel auf dem Scheiterhaufen zu landen, war kein Einzelfall, so wie man heute in Saudi Arabien für den Besitz einer Bibel mit dem Tod bestraft werden kann. Es macht doch durchaus den Eindruck, als fühle sich irgendjemand durch diesen Jesus bedroht, während andererseits dieser irgendjemand die Menschen unter seiner Knute hat.
Fragen wir wieder die Bibel, so erfahren wir, dass es der Teufel ist, der einen so großen Zorn auf Jesus hat, weil er weiß, dass der ihn besiegt hat.
Aber von wem wollen wir uns regieren lassen? Ich meine, wir sollten uns auf die Seite des Siegers stellen.

Joel Wjst
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Gott hat seinem Sohn den endgültigen Sieg versprochen.
Bibellese
Lukas 4,1-13

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