Dienstag, 27. Juli 2004

Leitvers

Wie ein Schatten sind unsere Tage auf Erden.
1. Chronik 29,15

Zukunftssicherung

Zukunftssicherung

Niemand hat die Zukunft im Griff. Was wird morgen sein? Die Altersversorgung wird immer unsicherer. Ist es da nicht wichtig, über andere Zukunftsperspektiven nachzudenken?
1982 ließen wir Schulaufsätze zum Thema »Zukunft« schreiben. Ein 14-Jähriger schrieb: »Arbeiten, Rente kriegen und dann krepieren – ich habe keine Lust zu leben wie Kurt A…, der deutsche Arbeiter.« Was würde dieser Jugendliche heute schreiben?
Vielleicht würde er gerne arbeiten, weil er arbeitslos ist. Statt »Rente kriegen« würde er vielleicht schreiben, dass es gar nicht sicher ist, ob er noch Rente bekommen wird. Denn die Überalterung unserer Gesellschaft bewirkt in der Rentenkasse ein Ungleichgewicht. In einem Punkt wird der Schulaufsatz allerdings nie an Aktualität verlieren.
Was todsicher bleibt, ist die Tatsache, dass wir alle sterben müssen, und was dann?! Deshalb brauchen wir eine Absicherung, die über den Tod hinausreicht. Viele wissen um diese Möglichkeit, aber nur wenige nehmen sie in Anspruch.
Gott selbst bietet sie jedem Menschen an – umsonst! Dafür ist sein Sohn, Jesus Christus, in diese Welt des Todes gekommen. Da der Tod eine Folge der Sünde ist, hat Jesus Christus das Schuldproblem aufgegriffen und gelöst. Durch den Glauben an Jesus Christus wird die Vergangenheit geordnet, denn wir dürfen unsere Schuld im Gebet vor Gott bekennen und neu anfangen. Dadurch bekommt aber auch die Gegenwart – unabhängig von den Lebensumständen – eine neue Qualität. Wir leben in der gewissen Hoffnung über den Tod hinaus. Unsere Zukunft ist eine Person: Jesus Christus. Wer ihm vertraut, wird niemals enttäuscht.

Hartmut Jaeger


Frage
Worauf verlassen Sie sich für die Zukunft?
Tipp
Gottes »Altersversorgung« unterliegt keinen Kursschwankungen.
Bibellese
1. Korinther 15,35-53

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