Freitag, 28. Mai 2004

Leitvers

Wie geschah das so plötzlich und entsetzlich!
Sie gingen unter und nahmen ein Ende mit Schrecken.

Psalm 73,19

Der Untergang der Titanic

Der Untergang der Titanic

Gehören Sie auch zu denen, die seinerzeit den Kinofilm »Titanic« gesehen haben? Eindrucksvoll wurde das Ende dieses angeblich unsinkbaren Schiffes gezeigt, bei dem 1912 über 1.500 Menschen umkamen. Wer konnte damit rechnen? Solch ein großes Schiff, ein Wunderwerk der Technik, ein erfahrener Kapitän am Steuer, eine illustre Gesellschaft an Bord, auf dem Weg in eine neue Welt. Und dann kommt die Katastrophe. Urplötzlich stehen so viele Menschen vor dem Tod. Es wird schnell klar: Die Rettungsboote fassen nicht alle Passagiere. Viele werden unweigerlich sterben. Unbeschreibliche Szenen spielen sich ab. Alles nur ein Film? Alles weit weg?
Wie seinerzeit verlassen sich auch heute viele Menschen auf die technischen Möglichkeiten unserer Zeit. Gerade die Gentechnologie verheißt ungeahnte Möglichkeiten im Kampf gegen Krankheit und Alter. Das menschliche Erbgut ist entschlüsselt. Was steht dem menschlichen Genie noch entgegen? Doch ein Blick in die täglichen Medienberichte zeigt, dass jeden Tag an jedem Ort der Welt Menschen plötzlich und unerwartet mit dem Tod konfrontiert werden. Naturkatastrophen, Unfälle, Kriege und neue Krankheiten zeigen, wie zerbrechlich unsere Sicherheit ist. Hier kann nur der helfen, der über allen Dingen steht. Gott sagt uns in seinem Wort zu, dass er uns in seiner schützenden Hand bergen will, wenn wir zu ihm fliehen. Aus dieser Hand kann uns niemand reißen. Das bedeutet nicht, dass uns in diesem Leben nichts Schweres mehr geschehen kann. Aber Gott hat alles unter Kontrolle, und seine Liebe reicht über dieses Leben hinaus. Doch dazu müssen wir Gott als Herrn anerkennen. Haben Sie den Mut dazu?

Markus Majonica
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Frage
Was gibt Ihnen Sicherheit im Alltag?
Tipp
Gott sagt: Rufe mich an am Tage der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich ehren!
Bibellese
Johannes 18,12-27

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