Samstag, 29. November 2014

Leitvers

Denn auch der Sohn des Menschen ist nicht gekommen, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.
Markus 10,45

Kim Jong-un

Kim Jong-un

Kim Jong-un lenkt – nach seinem Großvater Kim Il-sung und seinem Vater Kim Jong-il – nun seit dem 29. Dezember 2011 als »Oberster Führer« in dritter Generation die Geschicke Nordkoreas. Wie bei seinen Vorgängern wird dem Volk strikte Loyalität und Verehrung gegenüber seinem Herrscher abverlangt. Bei öffentlichen Feiern müssen die Nordkoreaner – in vorgegebener Kleidung – dem Diktator huldigen. Auch ihr Alltag ist streng reglementiert. Es gibt beispielsweise nur eine vorgegebene Anzahl von Frisuren, die nordkoreanische Männer tragen dürfen. Gleichzeitig gibt es massive Beschränkungen, etwa im Bereich der Religionsausübung und der Information. Der Zugang zum internationalen Internet ist den meisten Nordkoreanern versagt. Auch der Lebensstandard der durchschnittlichen Bevölkerung ist sehr gering. Ohne Hilfe von außen wäre die Versorgung mit Lebensmitteln nicht möglich. Trotz dieser Unterstützung leiden viele Menschen in diesem Land Hunger. Die Lage des Volkes steht damit in einem scharfen Kontrast zu der geforderten Bewunderung gegenüber der Führung, die für die neue Regentschaft angekündigt hatte, das Land werde nun eine »große und reiche Nation«. Dieses Phänomen findet sich in der Geschichte immer wieder: Menschen unterdrücken andere – und lassen sich gleichzeitig bejubeln.
Wie völlig anders war es, als der Sohn Gottes, Jesus Christus, der wirkliche Herrscher des Universums, diese Erde betrat. Statt auf Kosten anderer zu herrschen, suchte er ausschließlich das Beste für seine Zeitgenossen. Er heilte, half und diente. Und schließlich opferte er sogar sein Leben für die Schuld einer Menschheit, die ihn zutiefst ablehnte. Denn ihm lag das Heil der Menschen wirklich am Herzen.

Markus Majonica
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Frage
Warum wird Jesus Christus eigentlich abgelehnt?
Tipp
Wir sollten Gott für unsere Regierung danken!
Bibellese
Jeremia 30,18-22

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