
Ich rate dir, Gold von mir zu kaufen, Gold, das im Feuer geläutert ist, damit du reich wirst, und weiße Kleider, damit du etwas anzuziehen hast und man die Schande deiner Nacktheit nicht sieht.
Offenbarung 3,18

Am 28. Februar 2002 endete in Deutschland die Übergangsphase nach der Einführung des Euro als Zahlungsmittel. An diesem Tag konnte zum letzten Mal mit der D-Mark bezahlt werden. Durch die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion war der Euro am 1. Januar 2002 eingeführt worden. Es gibt aber bis heute die Möglichkeit, alte DM-Münzen und Scheine bei der Bundesbank zum offiziellen Kurs in Euro umzutauschen.
Für Ostdeutschland war es die zweite Währungsumstellung in kurzer Zeit: Nach der Wende war im Juli 1990 eine Währungsunion erfolgt, bei der die DDR-Mark in die Deutsche Mark (D-Mark) umgetauscht wurde. Dies hatte gravierende Folgen für die ostdeutsche Wirtschaft, denn es machte die ineffiziente DDR-Industrie im internationalen Wettbewerb chancenlos. Innerhalb kurzer Zeit gab es über drei Millionen Arbeitslose.
Welches Zahlungsmittel zählt, ist von hoher Bedeutung für jeden Menschen. Es geht darum, dass die Kaufkraft erhalten bleibt, weshalb es wichtig ist, wer für den Wert der Währung geradesteht. Dabei hat sich schon manches Blatt gewendet, wie die Währungsumstellung nach der Wende zeigte. Mit dem Umtausch gehen teils große Verluste einher, und manch einer muss mit seinem Vermögensaufbau von vorne anfangen.
Wenn man jedoch über die Schwankungen der Wirtschaft hinausblickt, stellt sich die Frage: Welche Währung zählt denn vor Gott, wenn wir einmal vor ihm stehen? Alles Geld und erwirtschaftete Kapital sind dann bedeutungslos. Für Gott zählt dann nur, ob wir unser Leben seinem Sohn Jesus Christus übergeben haben, der es mit dem Guthaben belastet, das er durch seinen Tod am Kreuz geschaffen hat. Es reicht für alle, die sich ihm anvertrauen, und zwar auf ewig - weil es unvergänglich ist und keinen Schwankungen unterliegt.

Wie weit sind Sie in Sachen Vermögensbildung für die Ewigkeit schon gekommen?

Die einzige »Aktie«, die vor Gott zählt, ist Jesus Christus. Auf die müssen wir alles setzen.
