Mittwoch, 01. November 2006

Leitvers

Glückselig der Mann,
der nicht wandelt im Rat der Gottlosen.

Psalm 1,1

Halloween

Halloween

Es ist, als feierte man im gesamten »Christlichen Abendland« die Rückkehrt der bösen Geister und Gespenster. Ein Blick in die Regale der Jugendliteratur zeigt im Gefolge von Harry Potter reihenweise Gruselbücher. Überall wimmelt es von Hexen und bösen Geistern, von schrecklichen Drachen und alptraumerregenden Fantasiewesen, die alle eins gemeinsam haben: Sie sind Ausdruck des Bösen, des Finsteren.
In diese »Kultur« reiht sich Halloween nahtlos ein. Das schreckliche Treiben keltischer Druiden, die Menschenopfer forderten, wurde durch das Licht des Evangeliums vertrieben. Der 1. November wurde zum Gedenktag »Allerheiligen«. Doch nun, zwar in harmloser Form, zieht man Geschichten über Hexen, böse Geister und das Treiben mit den Kurbisköpfen der Botschaft des Friedens vor, die das Gute und die Güte, die Liebe und das Liebenswerte predigt.
Wie sieht es in den Köpfen und Herzen unserer Kinder wohl aus, die jetzt von allen Seiten mit Gruseligem vollgestopft werden? Mich erschrecken schon die Bildanzeigen schwarz gekleideter und finster dreinschauender Rockgruppen. Alles stürmt auf die weichen, so aufnahmebereiten Kinderseelen ein.
Da haben verantwortungsvolle Eltern eine Riesenaufgabe. Sie müssen ein Umfeld gestalten, in dem Gott und seine gute Schöpfung den Ton angeben. Das ist gewiss nicht leicht, lohnt sich aber nicht nur für dieses, sondern auch für das zukünftige Leben der Kinder. Gott gebe Ihnen Weisheit, Mut und Kraft!

Hermann Grabe
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Bibellese
Offenbarung 14,6-13

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