Montag, 02. März 2009

Leitvers

Als er aber zu Jerusalem war, am Passah, auf dem Fest, glaubten viele an seinen Namen, als sie seine Zeichen sahen, die er tat.
Johannes 2,23

Zeichen und Wunder

Zeichen und Wunder

Als der Herr Jesus Christus hier auf der Erde war, hatte er als Mensch alle Bedürfnisse nach Nahrung, Obdach und Freundschaft, die alle anderen Menschen ebenfalls haben. Auch trug er das schlichte Gewand eines armen Mannes. Doch seine Göttlichkeit schimmerte durch alles so deutlich hindurch, dass sein Nachfolger Johannes später sagte: »Wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.«
Zu diesen Herrlichkeiten gehörten seine Reden, seine Demut und Barmherzigkeit und seine Wunder, die er tat. Johannes nennt diese Beweise seiner Göttlichkeit nur einmal »Wunder«, aber sechzehn Mal »Zeichen«. Sie waren ein Zeichen davon, dass jetzt der gekommen war, dem alle Macht im Himmel und auf Erden zu Gebote stand, und der sich doch herabließ, ein Mensch zu werden, um die von Gott abgefallenen Menschen zu retten. »Zeichen« waren seine Wundertaten, damit wir Menschen an ihn glauben sollten. An den Wundern können wir erkennen, dass Gott selbst mit uns zu tun haben will. Wir sollten meinen, man hätte ihn mit Jubel und tiefem Dank aufgenommen; aber das Menschengeschlecht war und ist so tief in die Sünde, in das Böse verstrickt, dass es einfach diese Zeichen nicht wahrnehmen wollte und Christus ans Kreuz schlug. Trotzdem lässt Gott noch bis zum heutigen Tag die Botschaft von dem Retter, Jesus Christus, verkünden, weil er die Menschen liebt und nicht will, dass sie ewig verloren gehen.
In den folgenden Tagen werden wir nun einige Wunder etwas genauer anschauen, damit auch wir das Zeichenhafte daran besser verstehen können.

Hermann Grabe
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Frage
Warum sollte es dem Schöpfer der Welt unmöglich sein, Tote lebendig zu machen?
Tipp
In der Bibel hat man es nicht mit den Phantasien orientalischer Geschichtenerzähler, sondern mit Gott selbst zu tun.
Bibellese
Johannes 10,31-42

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