Mittwoch, 03. November 2027

Leitvers

Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist.
Johannes 11,25

Themenserie

Die Not mit dem Tod (3)

Gestern haben wir festgestellt: Es gibt wirklich gute Gründe, daran zu glauben, dass Jesus den Tod besiegt hat und auferstanden ist. Aber inwiefern hilft das mir? Das wollen wir heute herausfinden. Dazu müssen wir zwei Fragen klären:

1) Warum musste Jesus sterben?

2) Warum müssen wir eigentlich sterben?

Jesus tat so viele Wunder: Wind und Wellen gehorchten ihm, Blindgeborene konnten wieder sehen, Lahme wieder gehen, Aussätzige wurden geheilt, Tote auferweckt. Hätte er nicht auch seinen schrecklichen Tod am Kreuz verhindern können? Ja, natürlich! Aber er wollte an diesem Kreuz sterben. Die Bibel sagt, dass er dort als Stellvertreter für unsere Sünden gestorben ist. Weil er selbst sündlos war, konnte er für die Schuld anderer bezahlen.

Der Grund, warum wir sterben müssen, ist unsere Trennung von Gott. All unsere Sünden (Gedanken, Worte, Taten) gegen Menschen und gegen Gott trennen uns von Gott, unserer Lebensquelle. Wir sind wie ein Blatt, das vom Baum abgerissen ist. Weil es nicht mehr an der Lebensquelle (dem Baum) ist, verwelkt es gewiss.

Doch Jesus hat als Stellvertreter für unsere Sünden bezahlt. Wenn wir darauf vertrauen, dass er das getan hat, ist unsere Sünde beseitigt. Damit ist das, was uns von unserer Lebensquelle Gott getrennt hat, entfernt! Deshalb sagt Jesus in unserem Tagesvers: »Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist.« Wenn ich darauf vertraue, dass Jesus meine Schuld vor Gott beglichen hat, hat der Tod die Macht über mich verloren. Zwar muss ich noch sterben, aber der Tod ist nur mehr das Durchgangstor zum unvergänglichen Leben bei Gott im Himmel. Ewiges Leben liegt für jeden bereit!


Stefan Hasewend
Frage

Was hindert Sie daran, unvergängliches Leben von Jesus zu empfangen?

Tipp

Kommen Sie im Gebet zu ihm und lassen Sie sich retten!

Bibellese
2. Korinther 4,7-18

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