Donnerstag, 04. April 2019

Leitvers

Denke an deinen Schöpfer in den Tagen deiner Jugendzeit, bevor die Tage des Übels kommen und die Jahre herannahen, von denen du sagen wirst: Ich habe kein Gefallen an ihnen!
Prediger 12,1

Texas-Ranger (1): Am Ende nur noch Einsamkeit?

Texas-Ranger (1): Am Ende nur noch Einsamkeit?

Nach längerer Zeit habe ich mal wieder einen Roman gelesen. Darin ging es um zwei alt gewordene Texas-Ranger, die sich am Ende der Ära des Wilden Westens noch einmal auf ein großes Abenteuer einlassen: Tausende Rinder von Texas nach Montana zu treiben - das sind mehr als 3000 Meilen -, um dort auf den satten Wiesen dieses fruchtbaren Territoriums Vieh zu züchten.
Der Tod ist allgegenwärtig auf ihrer Reise. Immer wieder schlägt er auf die oder andere Weise zu und dezimiert die kleine Gruppe miteinander vertrauter Menschen, die sich so zuversichtlich auf den Weg gemacht haben, bis am Ende nur noch einer der beiden übrig bleibt. Dieser löst sein Versprechen ein, den toten Freund den weiten Weg nach Texas zurückzubringen, um ihn dort an einem besonders vertrauten Ort zu begraben. Der Roman endet trostlos mit einem Besuch des Rangers an ihrem früheren Ausgangspunkt, wo inzwischen alles verloren gegangen ist, wie es ihnen einst als Heimat ein Stück weit vertraut gewesen war.
Wir leben nur eine bestimmte Zeit auf der Erde, und alles, was uns vertraut ist, werden wir nach und nach verlieren. Unsere Welt, in der wir uns heimisch fühlten, und die Menschen, die unser Dasein mitbestimmten, werden irgendwann nicht mehr da sein. Man bekommt eine Ahnung, wie einsam es dann werden kann.
Wie gut ist es dann zu wissen, dass man ein himmlisches Zuhause hat, wo man, wenn man darin eintritt, eine ewige Gemeinschaft von geretteten Menschen genießen kann, auf die man hier schon neugierig geworden ist, wenn man die Bibel gelesen hat. Und das Höchste ist, dort vor Gott zu stehen und für immer bei einem herrlichen, allmächtigen und liebenden Herrn zu sein.

Joachim Pletsch
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Frage
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Tipp
Bedenken Sie Ihr Ende und sorgen Sie dafür, eine Hoffnung darüber hinaus zu haben!
Bibellese
1. Johannes 3,1-3

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