Mittwoch, 05. Juni 2002

Leitvers

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen
eingeborenen Sohn gab, … Denn Gott hat seinen Sohn nicht
in die Welt gesandt, dass er die Welt richte …

Johannes 3,16-17

Marshall-Plan: Wiederaufbau Europas

Marshall-Plan: Wiederaufbau Europas

Der Zweite Weltkrieg war vorbei. Millionen Tote, die Städte in Trümmern, die Wirtschaft am Boden. Auch die Wirtschaft in den USA wurde durch fehlende Handelspartner stark belastet. Außerdem befürchtete man, dass der Einfluss der UdSSR bei einer weiteren Verelendung Europas größer würde.
05.06.1947 – In einer Rede der Harvard-Universität schlug der ehemalige US-General und damalige Außenminister George C. Marshall ein Wirtschaftsaufbauprogramm für Europa vor. Die vier Besatzungszonen Deutschlands sollten mit einbezogen werden. Am 12.07.1947 begann die Marshall-Konferenz in Paris, 16 europäische Staaten nahmen teil. Die Osteuropäer sagten auf Druck der nicht eingeladenen UdSSR ihre Teilnahme ab. Am 3.4.1948 unterzeichnete US-Präsident Harry S. Truman ein Gesetz zur Auslandshilfe. Die USA stellten 5,3 Mrd US-Dollar für das Wiederaufbau-Programm zur Verfügung. Man gründete die Organisation für europäische wirtschaftliche Zusammenarbeit, der Deutschland am 15.12.1949 beitrat. Mit Krediten und Sachlieferungen wurde Westeuropas Wirtschaft wieder aufgebaut. Bis Ende 1957 erbrachte der Marshall-Plan Leistungen in Höhe von 13 Mrd US-Dollar.
Ca. 2000 Jahre vorher gab es ein noch viel wirksameres Programm zur Rettung von Menschen. Durch die Sünde ist die Menschheit von Gott losgelöst. Das ist der Auslöser aller Tragödien und allen Elends dieser Erde. Um eine verlorene Welt zu retten, gab Gott mehr als Geld, er gab seinen eigenen Sohn. Jesus Christus kam, um uns mit Gott zu versöhnen. Dafür gab er sogar sein Leben. An uns persönlich liegt es nun, dem Versöhnungsprogramm Gottes »beizutreten«.

Joschi Frühstück
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Frage
Sind gute wirtschaftliche Verhältnisse alles, was wir zum Leben brauchen?
Tipp
Es lohnt sich, über Gott und sein Erlösungswerk nachzudenken.
Bibellese
Johannes 3,1-21

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