Mittwoch, 08. September 1999

Leitvers

Und sie hörten die Stimme Gottes, des HERRN.
1. Mose 3,8

Und Gott sprach ...

Und Gott sprach ...

... damit beginnt und endet die Bibel. Was soll man aber tun, wenn man Gott und der Bibel skeptisch gegenübersteht? Tausende von Büchern wurden verfasst, um die Bibel zu widerlegen. Ebenso haben viele Schriftsteller Bücher veröffentlicht, die sich uneingeschränkt auf die Bibel gründen. Ist die Bibel nun Wahrheit oder nicht? Gibt es eine Kompromiss-Lösung, ein bisschen wahr und ein bisschen falsch?
Die Bibel beansprucht für sich, die absolute Wahrheit zu sein. Wenn also etwas falsch darin wäre, wäre sie nicht die absolute Wahrheit, sondern würde lügen!
Die Bibel wurde innerhalb von 1400 Jahren verfasst; mehr als 40 verschiedene Schreiber unterschiedlichster Berufs- und Gesellschaftsgruppen (Könige, Bauern, Philosophen, Fischer, .) arbeiteten daran; sie wurde auf drei verschiedenen Kontinenten geschrieben und in drei Sprachen notiert. Dennoch besticht sie durch die Harmonie einer Grundbotschaft: Die Erlösung des Menschen.
Kann eine derartige Abstimmung Zufall sein? Diese Harmonie kann nur das Konzept eines Autors sein, Gott!
Es gibt aber etwas, das wichtiger ist als alle Beweise, die auf verstandesmäßiger Logik beruhen. Dazu lassen wir die Bibel selbst sprechen, um dem vielmals angeklagten Wort Gottes das Schlusswort zu gewähren: »Da antwortete Jesus ihnen und sprach: Wenn jemand meinen Willen tun will, so wird er von der Lehre wissen, ob sie aus Gott ist oder ob ich aus mir selbst rede« (Johannes 17,7).

Stephan Winterhoff


Frage
Was ist nach Aussage des Herrn die einzige Voraussetzung, um die Bibel als Gottes Wort zu begreifen?
Tipp
Wollen Sie ehrlichen Herzens, was Gott von Ihnen will!
Bibellese
Matthäus 16,13-20

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