
Und wer Durst hat, der komme. Wer will, der trinke vom Wasser des Lebens! Er bekommt es geschenkt.
Offenbarung 22,17

Im Zuge der Klimaerwärmung ist zunehmend zu beobachten, wie die Gletscher in den Gebirgen und auch in den Polargebieten immer mehr abschmelzen. Das führt zum Anstieg des Meeresspiegels. Dadurch sind niedrig gelegene Landstriche wie z. B. in Holland oder auch Atolle im Pazifik mittelfristig vermutlich von der Überflutung bedroht. Aber das Abschmelzen der Gletscher spielt auch in den Gebirgen eine große Rolle - z. B. für die Trinkwasserversorgung. Gletscherabflüsse speisen Flüsse und Bergseen mit kostbarem Süßwasser. Je weiter sich die Gletscher zurückziehen, desto geringer wird der Süßwasserzufluss. Forscher machen sich inzwischen große Sorgen um den Gletscherschwund. 2025 wurde sogar erstmalig der Welttag der Gletscher begangen (21. März), um auf die Problematik aufmerksam zu machen. Eine ausreichende Trinkwasserversorgung ist eine elementare Grundlage für gesundes Leben.
Das erinnert mich an das »Wasser des Lebens«, das Gott uns anbietet. Es ist dieses Wasser, das unsere tiefste Sehnsucht stillt, unser Sehnen nach einem echten, erfüllten Leben. Es steht jedem zur Verfügung, und doch interessieren sich nur wenige dafür. Denn in unserer Gesellschaft ist der Bezug zu Gott immer mehr verloren gegangen, sozusagen ungenutzt versickert. Die Akzeptanz biblischer Wahrheiten hat dramatisch abgenommen. So findet man keinen Zugang mehr zu dem lebendigen Wasser. Allerdings können wir das für uns persönlich ändern. Wenn wir uns Gott zuwenden, ihn suchen und in der Bibel, seinem Wort, lesen, werden wir diese Quelle für uns wieder erschließen. Jesus sagt: »Wenn jemand dürstet, so komme er zu mir und trinke.« Er bietet uns diesen Zugang zum Wasser des Lebens an. Völlig umsonst. Machen wir uns auf zur Quelle, bevor es lebensbedrohlich wird.

Womit stillen Sie den Durst nach einem sinnvollen, erfüllten Leben?

Bei Gott kann dieser Durst gestillt werden.
