
Ausspruch über Babel … wilde Hunde werden heulen in seinen Palästen und Schakale in den Lustschlössern.
Jesaja 13,1.22

Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie genau das, was unser Tagesvers aussagt, geschah: Die Tagesschau zeigte an einem Abend im Jahr 2003 Kurzfilme von wilden Hunden und Schakalen, die durch die staubigen, verlassenen Präsidentenpaläste von Saddam Hussein liefen. Das war für mich nicht nur ein exemplarisches Zeitzeichen für ein weiteres Kapitel im sogenannten »Arabischen Frühling«, sondern auch ein Zeichen Gottes, der damit wieder einmal zeigte, dass er alles in der Hand hält. Er setzt Regierungen ein und auch wieder ab und weiß, was wann in der Gegenwart und Zukunft nach seinem Willen geschehen wird.
Die noch nicht erfüllte Prophetie wird sich teilweise schon in der Gegenwart erfüllen, zu unseren Lebzeiten. Jesaja hat vor ca. 2730 Jahren, inspiriert durch Gott, unseren heutigen Tagesvers aufschreiben lassen. Diese Zuverlässigkeit und die Genauigkeit der biblischen Prophetie sind erstaunlich. Aber sie bedeuten auch, dass alle anderen Aussagen Gottes genauso ernst zu nehmen sind. Da gibt es z. B. Aussagen über das sogenannte »Weltgericht« aller Lebenden und Toten: Alle werden einmal vor Gott stehen und danach beurteilt werden, ob sie ihm geglaubt und nach seinem Willen gelebt haben.
Das soll jeden Einzelnen von uns warnen und zugleich einladen, die Möglichkeit zur Rettung vor der ewigen Verlorenheit zu nutzen, die uns Gott in Jesus Christus, seinem Sohn, schenken will. Er und sein stellvertretender Tod am Kreuz sind nämlich das Zeichen dafür, dass Gott uns in seiner Gnade unsere Schuld erlassen will, die wir vor ihm aufgehäuft haben. Jesus hat dafür bezahlt. Aber wir müssen es persönlich in Anspruch nehmen, um freigesprochen zu werden und dem Gerichtsurteil zu entgehen.

Wie reagieren Sie auf die offensichtlich glaubwürdigen Ankündigungen der Bibel?

Wenn Sie sich Gott anvertrauen, dürfen Sie eine ewige Sicherheit für die Zukunft erwarten!
