
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir.
Psalm 23,4

Das folgende Beispiel wurde anonym veröffentlicht.
Stellen Sie sich einmal vor, Sie sind 70 Jahre alt, Diabetiker, übergewichtig und haben seit einem Schlaganfall vor ca. fünf Jahren Gleichgewichtsprobleme. Durch den Diabetes haben Sie in den Händen und von den Knien abwärts kein Gefühl mehr. Zu allem Überfluss erleiden Sie im Frühjahr auch noch eine Verletzung am Fuß und verlieren dadurch zwei Zehen. Der Heilungsverlauf ist aufgrund einer Wundheilungsstörung stark eingeschränkt; obendrein stürzen Sie im Spätsommer daheim und erleiden einen Oberschenkelhalsbruch. Seitdem kommen Sie nicht mehr eigenständig auf die Beine und sind bettlägerig. Ihre komplette Pflege muss daher, inklusive des Toilettengangs, im Bett erfolgen.
Ziemlich düstere Aussichten, oder? Nicht nur für Sie, auch für Ihre Angehörigen wäre diese Situation wohl äußerst belastend und nur schwer zu bewältigen. Wie gut ist es, wenn man in so einer Lebenslage die Zuversicht hat, dass es jemanden gibt, auf den man sich vollständig verlassen kann! Dem man zu 100 % vertrauen kann und der verspricht, dass er jedem Zukunft und Hoffnung geben möchte. Eine Zukunft, die nicht von dieser Welt ist. Das verspricht uns Gott in der Bibel.
Er kann uns befähigen, vor lauter Hoffnung fröhlich zu sein und in Bedrängnis standzuhalten (Römer 12,12). Egal, wie düster die Lebenslage oder wie tief das Tal des Lebensweges auch sein mag: Gott selbst bereitet gerade einen neuen Himmel und eine neue Erde für alle vor, die Jesus Christus als ihren Retter annehmen. Er wird alle ihre Tränen abwischen. Weder Tod noch Leid noch Schmerz werden mehr existieren (Offenbarung 21,4). Mit diesem Ausblick erscheint der Leidensweg vergleichsweise klein.

Was tun Sie, wenn Ihr Lebensweg nicht so rosig verläuft wie erhofft?

Bei Jesus finden Sie Frieden, Geborgenheit und Trost in jeder Lebenslage.
