Dienstag, 12. September 2000

Leitvers

Denn denen, die dies behaupten, ist verborgen,
dass von jeher Himmel waren und eine Erde …
und zwar durch das Wort Gottes.

2. Petrus 3,5

Die neuen Götter

Die neuen Götter

Urknall und Zufall, dies dubiose Götterpaar ist an allem schuld. Hinter der ganzen Vielfalt des Lebendigen, hinter der grandiosen Ordnung des Weltalls, hinter allem minutiösen Timing steht nach Meinung der Atheisten niemand als diese beiden, höchstens noch unterstützt durch die sich aus den Zufällen ergebenden Notwendigkeiten.
Die Naturgesetze lehren uns, dass Wasser immer nach unten fließt, dass Warmes kälter und Hohes niedriger wird, und dass es darin keine Umkehr gibt. Um so bewundernswerter ist der Zufall, der gerade das schafft! Er macht aus Primitivem Komplexes und aus Einfachem das Spezielle. Dabei hatte er zu einer bestimmten Zeit nur den Wasserstoff, das einfachste Element, zur Verfügung. Welch ein Wunder, dass nicht nur die belebte und unbelebte Natur aus ihm hervorgegangen sind, sondern - man staune - auch die Neunte Symphonie und die Liebe! Das hat natürlich gedauert. So ließ man großzügig dem Zufall 15 Milliarden Jahre Zeit dazu. Ein Russe schlug sogar vor, die Zeit auf 72 Milliarden Jahre zu erhöhen. Naturwissenschaftlich sind diese Zeiträume keineswegs bewiesen, im Gegenteil weisen alle echten Messungen auf weit kürzere Spannen hin.
Wir wollen uns nicht irremachen lassen. Nicht nur weisen alle Wahrscheinlichkeitsberechnungen auf die Unmöglichkeit der Zufallsentstehung der Welt hin, auch die Evolutionsforscher selbst unternehmen alles, um bei ihren Laborarbeiten den Zufall auszuschalten. Sie beweisen mit ihrer akribischen Denkarbeit nur, dass allem Seienden Planung, Denken und Information vorausgehen. Welch besseren Beweis für die Existenz Gottes könnten sie uns liefern?!

Hermann Grabe
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Frage
Wird nicht sogar in den Religionsbüchern der Schulen der Schöpfungsglaube als »überholt« dargestellt?
Tipp
Ich würde Bücher von Scherer, Wilder-Smith und Morris lesen.
Bibellese
Jeremia 20,7-18

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