Donnerstag, 13. Juni 2002

Leitvers

Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes,
und das Himmelsgewölbe verkündet seiner Hände Werk.

Psalm 19,2

»Schwarze Löcher«

»Schwarze Löcher«

Im Jahr 1609 betrachtete Galileo Galilei den Sternenhimmel durch das erste selbstgebaute Fernrohr. Er war fasziniert. Seit damals haben die Wissenschaftler immer größere Fernrohre gebaut, um tiefer ins Weltall einzudringen. 1961 gelang den Russen der erste bemannte Weltraumflug. 1969 setzten die ersten Menschen ihren Fuß auf den Mond. In den letzten Jahren flogen interplanetare Raumsonden wie »Voyager«, »Pioneer«, »Galilei«, »Giotto« und weitere bis an den Rand des unseres Sonnensystems und funkten faszinierende Bilder zur Erde. Mit Hilfe der modernen Radioastronomie und dem Weltraumteleskop »Hubble« entdeckte man dann Quasare, Pulsare, Neutronensterne und die sogenannten »Schwarzen Löcher«. Das sind rätselhafte Objekte, die man nicht sehen kann, weil ihre Anziehungskraft so stark ist, dass weder sichtbares Licht noch irgendeine elektromagnetische Strahlung von ihnen ausgehen kann. Ihre Existenz kann nur indirekt über die Auswirkungen ihrer Anziehungskraft auf Nachbarsterne nachgewiesen werden. Innerhalb der Schwarzen Löcher gelten sogar die Naturgesetze nicht mehr. Sie sind wie eine ganze andere Welt.
Wenn schon in der sichtbaren Welt solche Phänomene auftreten, wie viel mehr trifft das auf unseren unendlich großen Schöpfer-Gott zu, der alle sichtbaren und auch für uns unsichtbaren Dinge geschaffen hat. In Römer 1,20 heißt es: »Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine göttliche Macht und Größe sehen und erfahren können. Deshalb kann sich niemand damit entschuldigen, dass er von Gott nichts gewusst hat.«

Günter Seibert
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Frage
Können Sie sich alles vorstellen, was Wissenschaftler im Weltall entdeckten?
Tipp
Suchen Sie nach Gott. Er hat sich in der Schöpfung, vor allem aber in seinem Wort geoffenbart.
Bibellese
Psalm 19

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