Sonntag, 13. Dezember 2015

Leitvers
Und sie [Maria] wird einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus nennen; denn er wird sein Volk erretten von seinen Sünden.

Matthäus 1,21

Ein ganz besonderes Baby

Ein ganz besonderes Baby

Während ich hier sitze und diese Zeilen schreibe, bin ich hochschwanger und mein Mann und ich erwarten gespannt unser erstes Kind. Wir wissen schon, dass es ein Junge ist, aber wie wird er sich entwickeln? Welche Interessen, Eigenschaften und Talente wird er haben? Wie wird er aussehen? Welche Schwierigkeiten oder gar gesundheitlichen Probleme werden auftreten? Viele andere werdende Eltern stellen sich ähnliche Fragen, doch ich muss oft an eine ganz bestimmte schwangere Frau denken: an Maria, die Mutter Jesu. Ihr gingen sicher noch ganz andere Gedanken durch den Kopf, denn schließlich wurde ihr schon vor der Schwangerschaft von einem Engel mitgeteilt, sie werde den »Sohn Gottes« gebären (Lukas 1). Was hatte das zu bedeuten? Was war das für ein Kind, das von Gott selbst in ihrem Körper ins Leben gerufen wurde?
Hat Maria je das volle Ausmaß dessen erfasst, was in ihrem Sohn Jesus damals auf die Erde kam und die Welt für immer veränderte? Selbst heute fällt es uns oft noch schwer, nachzuvollziehen, was dieser Jesus für uns Menschen getan hat: Aus dem Baby wurde ein Mann, der sowohl Mensch als auch Gott war. Er war völlig ohne Sünde, wurde trotzdem zum Tod an einem Kreuz verurteilt und ließ sich dabei von seinem Vater für die Schuld aller Menschen bestrafen. Völlig verstehen kann man das nicht. Aber wir können es glauben und auf uns ganz persönlich beziehen, indem wir Gott um Vergebung bitten und an seinen Sohn Jesus Christus glauben.
Vor mehr als 2000 Jahren hat eine Frau dieses Kind geboren, sodass wir nun von unserer Schuld frei werden können und an Gottes Himmelreich Anteil haben dürfen. Das wünsche ich mir für mein eigenes Kind – und Gott wünscht sich das für jeden von uns.

Simona Brand


Frage
Warum kam Jesus auf die Welt?
Tipp
Es lohnt sich, über Jesus nachzudenken!
Bibellese
Lukas 1,26-38

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