Donnerstag, 17. Dezember 2009

Leitvers

Jesus sagt: »Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben.«
Johannes 8,12

Ohne Hoffnung

Ohne Hoffnung

Es ist 18.15 Uhr, als am 17.12.1939 das deutsche Panzerschiff »Graf Spee« auf Drängen der uruguayischen Behörden den Hafen von Montevideo verlässt. Für das beschädigte Schiff besteht keine Hoffnung mehr, denn auf See wartet ein englischer Flottenverband, und Hilfe ist nicht in Sicht. Um das Schiff nicht in die Hände des Gegners fallen zu lassen, wird es Stunden später im Mündungsbereich des Rio de la Plata durch Sprengung versenkt. Auch der Kapitän sieht in seiner Verzweiflung für sich persönlich keinen anderen Ausweg, als sich zwei Tage später das Leben zu nehmen.
Selbstaufgabe oder Freitod als letzter Weg aus hoffnungsloser Lage? In ihrer Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung greifen immer wieder Menschen zu Drogen und Alkohol. Andere fliehen in die virtuelle Welt von Computerspielen oder des Internets. Sie versenken sich damit im übertragenen Sinne nach und nach selbst und richten sich zugrunde. Einige sehen für sich keinen anderen Ausweg mehr als den Freitod. Doch gibt es Hoffnung für die Hoffnungslosen, Trost für die Verzweifelten! Auch in meiner Vergangenheit gab es eine Zeit, in der ich am Leben und seiner scheinbaren Sinnlosigkeit verzweifelte. Damals hatte ich, wie es die Bibel in Epheser 2,12 ausdrückt, »keine Hoffnung und war ohne Gott in der Welt« und ertränkte meine Not in Alkohol.
Heute berichte ich Ihnen von dem, der Licht ins Dunkel meines Lebens gebracht hat, von Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Er hat meinem Leben Sinn und Freude gegeben. Wodurch? Als Erstes dadurch, dass er mir meine Sündenschuld vergeben hat. Und dann, weil ich seither durch ihn ein Leben in der Gemeinschaft mit Gott führen darf.

Matthias Adolphi


Frage
Was tun Sie, um Sinn in das Leben zu bringen?
Tipp
Bitten Sie Gott, Ihnen Hoffnung und Trost zu geben.
Bibellese
Jesaja 61,1-9

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