Sonntag, 19. Dezember 2010

Leitvers
Herrlichkeit Gott in der Höhe, und Friede auf Erden in den Menschen seines Wohlgefallens.

Lukas 2,14

Der Himmel berührt die Erde

Der Himmel berührt die Erde

Es war Nacht. Auf den Feldern in der Nähe der Stadt Bethlehem hielten sich Hirten auf, die ihre Schafe bewachten. Alles verlief wie gewohnt. Doch völlig unerwartet leuchtete helles Licht auf, sodass die Hirten sehr erschraken. Ein Engel erschien und verkündete ihnen »große Freude«.
Frieden und Freude wurden in Verbindung mit der Geburt von Jesus Christus angekündigt. Die Hirten waren die Ersten, denen Gott das mitteilen wollte. Inzwischen sind über 2000 Jahre vergangen. Man kann sich fragen, was denn aus dieser Ankündigung von Frieden und Freude geworden ist. Unsere Welt zeigt momentan wenig davon; aber auch in den vergangenen Jahrhunderten war es selten besser.
In Jesus kam Gott zu uns Menschen. Man könnte tatsächlich sagen: Der Himmel verband sich mit der Erde. Doch wir Menschen wollten seine Friedens-Herrschaft nicht und schlugen ihn ans Kreuz. So ist es kein Wunder, dass es mit Frieden auf Erden ganz allgemein nichts geworden ist; aber jeder Aufrichtige kann ihn persönlich erleben.
Als ich vor über zwanzig Jahren erkannte, wer Jesus ist und was er für mich getan hat, da erlebte ich eine Freude und einen Frieden, wie ich sie vorher nicht gekannt hatte. Die Freude kam daher, dass ich erkannte: Gott liebt mich! Er vergibt mir und ermöglicht einen Neuanfang im Leben. Und Frieden habe ich in meinem Herzen, weil Gott mir deutlich machte, dass mein Leben in seiner Hand ist, dass er es führt und dass ich das, was mich belastet, bei ihm abladen darf. So kann man Frieden und Freude täglich persönlich erfahren, wenn man an Jesus glaubt.

Manfred Herbst


Frage
Was erwarten Sie von Weihnachten?
Tipp
Mit Jesus erhalten wir Kontakt zum Himmel.
Bibellese
Jeremia 31,31-34

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