Dienstag, 20. Dezember 2005

Leitvers
… und ihr hattet keine Hoffnung
und wart ohne Gott in der Welt.

Epheser 2,12

Sind Sie richtig informiert?

Sind Sie richtig informiert?

Seit vielen Jahren bin ich mit einem großen Zelt unterwegs, um dort von unserem Glauben an Jesus Christus zu berichten. Es ist eine schöne Aufgabe und macht mir immer noch Freude. Um immer für die Menschen erreichbar zu sein, wohne ich in einem Wohnwagen neben dem Zelt.
Eines Sonntag morgens, so gegen halb fünf Uhr, hörte ich Stimmen hinter dem Zelt. Ich zog mich an und ging nach draußen. Drei Skinheads in voller »Uniform«, Bomberjacke, Springerstiefel, Kampfhose, eine Frau und zwei Männer, waren dabei, das Zelt zu öffnen. Einer ging gleich auf mich los, schubste mich brüllend vor sich her. »Ihr seid eine Sekte …, ihr wollt nur Gehirnwäsche an den Menschen hier machen …« und anderes mehr. Erschreckend, wie viel Hass in diesem jungen Mann steckte, der mir nun entgegen schlug. »Es gibt keinen Gott … ich hasse Jesus.« Mein Kollege, aus dem anderen Wohnwagen, kam hinzu und wir versuchten, mit den jungen Leuten zu reden. Die junge Frau haute dem Angreifer erst einmal eine runter. Er wurde stiller. Langsam entspannte sich die Lage und wir kamen ins Gespräch. »Wir möchten einmal mit Odin und Thor in Walhall an der Tafel sitzen«, sagte mir dann der andere. »Also seid ihr doch spirituelle Wesen und glaubt an einen Gott«, antwortete ich. Wir erzählten von unserem Glauben an Jesus Christus. »Ihr lebt in so einem kleinen Tümpel und meint, alles zu haben. Aber da draußen ist der große Ozean, da leben wir …« sagte einer der Jungs. »Ja«, antwortete ich, »in dem Ozean waren wir auch schon, da kommen wir her, aber was ihr dort noch sucht, haben wir in diesem kleinen Tümpel schon gefunden.«

Joschi Frühstück

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Frage
Könnte es sein, dass Sie nach Lebensinhalt in diesem »Ozean« suchen und durch Religion oder andere Dinge enttäuscht worden sind?
Tipp
Suchen Sie doch einmal an der richtigen Stelle und fangen Sie an, wieder über Gott und seine Liebe zu uns nachzudenken.
Bibellese
Sacharja 14,1-11

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