Montag, 21. Juli 2014

Leitvers

Ihr sollt nicht stehlen, nicht lügen und einander nicht betrügen.
3. Mose 19,11

Und keiner hat's gemerkt?

Und keiner hat's gemerkt?

Schickt der Freund der Freundin eine SMS: »Was machst du gerade?« Sie antwortet: »Ich liege auf dem Bett und denke an dich! Und du?« Seine Antwort: »Ich stehe in der Disco gerade hinter dir!«
Dumm gelaufen? Nein, mehr. Es soll auf lustige Art und Weise zeigen, wie sich ein verändertes Verhalten durch die Möglichkeiten von E-Mails, SMS, Facebook usw. in unserer Gesellschaft breitgemacht hat. So sehr, dass schon solche Witze entstehen! Durch die Anonymität des Internets können viele der Möglichkeit, zu betrügen, nicht widerstehen. Die Internetkriminalität boomt. Nicht nur Menschen mit krimineller Energie treiben in der Anonymität der neuen Medien ihr Unwesen. Menschen wie du und ich lassen sich verleiten zu lügen. Die wenigsten würden einem Freund ins Gesicht lügen, aber per SMS und besonders per Mail haben offensichtlich die wenigsten Probleme. Über die Folgen macht man sich wenig Gedanken. Lügen haben oft immer noch kurze Beine und zerstören Vertrauen und Beziehungen.
Gott möchte uns vor unguten Folgen bewahren. Er empfiehlt uns, einander nicht zu belügen und zu betrügen. Er möchte uns deutlich machen: Die scheinbare Anonymität des Internets ist nicht wirklich vorhanden. Wir mögen uns unbemerkt gegenüber Mitmenschen schuldig machen und nicht immer unmittelbare Folgen erdulden müssen. Früher oder später gibt es jedoch jemand, der uns fragen wird: Warum hast du das getan? Gott gegenüber werden keine Ausflüchte zählen, er durchschaut uns. Weil er unsere Sündenschuld kennt, hat er einen Ausweg für uns gesucht und gefunden. Er bestrafte seinen Sohn für unsere Schuld, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht ins Verderben geht, sondern ewiges Leben hat.

Gerhard Kimmich
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Frage
Warum machen Lügen unsere Gesellschaft nicht besser?
Tipp
Wahrheit besteht in Ewigkeit, Lüge vergeht in kürzester Zeit! (Sprüche 12,19; NEÜ)
Bibellese
Offenbarung 21,8

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