
Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.
Prediger 3,11

In meiner Kindheit spielte Zeit keine große Rolle für mich. Beim Spielen und Herumtollen dachte ich nicht darüber nach, dass es auch wieder vorbei sein würde. Genauso wenig hatte ich auf dem Schirm, dass das Leben irgendwann vorbei sein würde. Doch als ich älter wurde, veränderte sich meine Wahrnehmung.
Wenn uns die Endlichkeit des Lebens bewusst wird, wollen wir es möglichst lange festhalten. Wir nehmen uns vor, unsere Beziehungen bewusster zu leben und mehr Zeit für das Wesentliche zu haben. Die Wahrheit ist aber, dass wir weder das Morgen noch die Zukunft planen können, denn wir leben im Hier und Jetzt.
Als Gott den Menschen erschuf, wusste er um seine Vergänglichkeit. Ihm war bewusst, dass wir uns fragen würden, was nach dem Tod auf uns wartet. Er kennt unsere Angst und Sorgen vor dieser Frage und gibt uns die Gewissheit, dass der Tod nicht das Ende ist, sondern nur ein Übergang. Die Bibel erklärt uns, dass nach dem Tod ein Gericht auf uns wartet: Am Ende zählt nur, ob sich der Mensch zu seinen Lebzeiten für Jesus entschieden hat oder nicht. Die ihn angenommen haben, kommen in Gottes Gegenwart; die ihn abgelehnt haben, werden ewig von Gott getrennt.
Der Unterschied zwischen den beiden Varianten liegt in unserer Annahme bzw. Nicht-Annahme der Erlösung durch Jesu Tod am Kreuz: Er hat all den Schmerz und die Sünde der Welt auf sich genommen und uns die Tür für ein Leben mit Gott geöffnet. Wenn wir nun an Jesus glauben und diese Rettung für uns in Anspruch nehmen, werden wir ein ewiges Leben bei Gott verbringen. Dann sichert er uns zu, dass wir nach dem Tod leben werden. Deshalb dürfen wir nicht vergessen, dass wir nur vorübergehend auf der Erde leben. Unser wahres Zuhause ist bei Gott.

Was würden Sie tun, wenn Sie nur noch wenig Zeit zum Leben hätten?

Jesus lädt Sie ein, mit ihm zu leben. Sagen Sie Ja!
