
Wie glücklich muss der sein, der Weisheit fand, der Mensch, der Verständnis erwarb!
Sprüche 3,13

Unsere Entscheidungen sind selten rational, auch wenn wir das gern behaupten. Sie sind eher das Produkt von Erbanlagen, Erziehung, Erfahrungen, Vorurteilen und dem momentanen »Bauchgefühl«. In Bezug auf die Entscheidung für die Evolutionstheorie und damit gegen die biblische Schöpfungsgeschichte bemerkte der britische Paläontologe D. M. S. Watson (18.06.1886 - 23.07.1993) einmal: »Die Evolutionstheorie ist eine weltweit anerkannte Theorie, nicht, weil sie bewiesen werden könnte, sondern weil sie die einzige Alternative zur Schöpfung ist, an welche wir nicht glauben wollen.«
Nun hat jedes denkende Individuum die Freiheit, einen sich aufdrängenden Gedanken vorzeitig abzubrechen, weil ihm die Konsequenzen missfallen. Nur: Ist das klug? Immerhin hat das Nein zu Gott als unserem Schöpfer ultimative Konsequenzen für unser (ewiges) Leben.
Nehmen wir an, die Bibel hat recht mit der Aussage »Es ist dem Menschen gesetzt zu sterben, danach aber das Gericht« (Hebräer 9,27). Der erste Teil dieser Aussage ist unwiderlegbar richtig, denn wir alle müssen über kurz oder lang sterben. Wenn nun der zweite Teil ebenfalls richtig ist, gehen alle Menschen diesem Gericht entgegen. Denn kaum ein Mensch wird ehrlicherweise behaupten können, dass er schuldlos vor Gott erscheinen wird.
Doch es gibt auch eine gute Nachricht, die ebenfalls in der Bibel steht: Es gibt einen Ausweg für einsichtige Sünder. Jesus Christus sagt: »Wer auf meine Botschaft hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben. Auf ihn kommt keine Verurteilung mehr zu; er hat den Schritt vom Tod ins Leben schon hinter sich« (Johannes 5,24).

Wie denken Sie über den göttlichen Schöpfer?

Wir sollten nicht das glauben, was wir für möglich halten, sondern was Gott möglich gemacht hat.
