Mittwoch, 27. April 2011

Leitvers

Und ebenso wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht ...
Hebräer 9,27

Der Tod kommt unweigerlich

Der Tod kommt unweigerlich

»Wir sind nur Gast auf Erden«, so beginnt ein altes Kirchenlied. Irgendwann verlassen Gäste unweigerlich den Ort, an dem sie zu Gast waren. Und uns Menschen auf der Erde wird es einmal genauso ergehen.
Haben Sie schon über das Sterben nachgedacht? Die meisten Menschen verdrängen diesen Gedanken. Sie wollen davon nichts hören. Für sie ist der Gedanke an den Tod einfach nur schrecklich. Denn der Tod bedeutet für sie das Aufhören aller Existenz. Das Ende. Und das Leben davor ist so kurz!
Menschen ohne festen Glauben sind Menschen ohne Hoffnung. Je älter sie werden, umso größer wird die Angst vor dem Unvermeidlichen und vor der Ungewissheit, und sie versuchen deshalb, jeden Gedanken an das eigene Ende so weit wie möglich von sich zu schieben, oder sich mit dem Unglauben anderer zu trösten, der ihnen weismachen will, dass mit dem Tod alles aus ist. Aber ist das die Lösung des Problems?
Für den Christen ist die Bibel voller Verheißungen zu diesem Thema: »Christus ist für uns gestorben, damit wir leben«! »Christus hat den Tod besiegt«! »Wer an ihn glaubt, hat ewiges Leben und kommt nichts ins Gericht«! »Wer an Jesus glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist«! »Ich lebe, und ihr sollt leben«! »Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tode in das Leben übergegangen«!
Man könnte diese Aufzählung biblischer Aussagen noch fortführen.
Wie sieht es bei Ihnen aus? An was glauben Sie? Sind Sie voller Zweifel, was die Zukunft bringen wird, oder glauben Sie den Verheißungen Gottes, der alles Leben erschaffen hat und in seiner Hand hält? Es liegt an Ihnen.

Axel Schneider
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Frage
Welchen guten Grund haben Sie, um getrost auf das Ende Ihres Lebens zuzusteuern?
Tipp
Jede Reise hat ein Ziel, auch die Lebensreise. Bereiten Sie sich gut vor!
Bibellese
Johannes 3,16-21

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