
Danach werden wir, die Lebenden, die übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und so werden wir allezeit bei dem Herrn sein.
1. Thessalonicher 4,17

Kriege, Klimawandel und andere (globale) Katastrophen lassen immer wieder die Sehnsucht und Hoffnung in uns heranreifen, dem allen zu entfliehen und an einen besseren Ort umzusiedeln. Dabei denken einige an den Mars, der daraufhin wissenschaftlich untersucht wird. Immerhin ist er nicht zu giftig und zu heiß, wie es bei der Venus der Fall ist. Allerdings zieht der Mars 60 Millionen Kilometer weiter von der Sonne entfernt als die Erde seine Bahnen. Er ist eine Steinkugel ohne Atemluft und ohne Wasser, und an der Oberfläche herrscht eine Durchschnittstemperatur von -80° Celsius. Klar ist auch: Wenn es jemals zu einer Umsiedlung kommen sollte, könnte sie niemals für die gesamte Menschheit, sondern nur für eine gewisse Elite realisiert werden. Die aber könnte maximal das Leben eines Maulwurfs führen.
Im heutigen Tagesvers spricht die Bibel tatsächlich auch von einer Umsiedlung. Allerdings nicht zum Mars - sondern zu dem ewigen und heiligen Gott selbst. Er kündigt an, dass alle, die auf ihn vertrauen und ihr Leben auf ihn ausrichten, eines Tages zu ihm »entrückt« werden. Das gilt sowohl für alle Verstorbenen als auch für die, die zu diesem Zeitpunkt noch am Leben sind. Dieses Versprechen gilt also nicht nur für eine Elite, sondern für alle, die mit Gott ins Reine gekommen sind. Dafür brauchen wir nur der Wahrheit ins Auge zu blicken, dass wir Gottes Vergebung nötig haben, um dann für immer glücklich zu sein.
Wenn eine Flucht auf den Mars gelänge, würden wir aufgrund der unwirtlichen Lebensbedingungen schnell sterben. Auf der Erde sterben wir langsamer. Doch wir sterben. Deshalb sind wir aufgefordert, unsere Zukunft zu klären und uns der einzig sinnvollen Umsiedlung anzuschließen.

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Heute ist noch Zeit zum Aussuchen!
