
Mein Vater, ist’s möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht, wie ich will, sondern wie du willst!
Matthäus 26,39

Das Christentum lehrt in etwa:
1. Jeder Mensch ist durch sein Versagen (Sünde/Schuld) von Gott getrennt.
2. Es ist unmöglich, dieses Versagen durch gute Taten wettzumachen.
3. Um das, was uns von Gott trennt (Sünde/Schuld), zu sühnen, ist Gottes Sohn Mensch geworden und stellvertretend am Kreuz gestorben.
4. Wer das glaubt und für sich annimmt, ist von Gott völlig gerecht gemacht, hat Frieden mit Gott und ist sein Kind.
Nun, das mag man glauben. Aber ist das der einzige Weg, um Frieden mit Gott zu haben? Gibt es nicht noch andere? Wozu braucht es das Kreuz, das Blut, den Schmerz, den Tod des Sohnes Gottes? Gibt es keine andere Lösung für unser Problem, als dass Jesus Christus solch einen Tod starb?
Wir können viel über Schuld und Sühne, über ihre Todeswürdigkeit usw. debattieren. Doch ich möchte einen Kronzeugen dafür benennen, dass das tatsächlich unsere einzige Chance ist und es nur diesen Weg gibt, um Frieden mit Gott zu finden: Jesus Christus selbst. In der Nacht vor seinem Tod stellte er seinem himmlischen Vater im Garten Gethsemane diese drängende Frage: »Ist das wirklich notwendig? Muss ich den Weg ans Kreuz gehen, um einer verlorenen Menschheit das Tor zur Ewigkeit zu öffnen?« Jesus wusste, was ihm bevorstand, und entsprechend hatte er große Angst. Doch die Antwort Gottes war - auch in Ansehung des Preises - eindeutig: Ja, es war der einzige Weg. Jesus Christus ging diesen unendlich schweren Weg bis zum Ende. Hätte es eine Alternative gegeben, hätte sie sich spätestens in dieser Situation gezeigt.
Jesus Christus, ja, Gott selbst beantwortet diese Frage: Nein, es gibt nur den Weg über das Kreuz, und nur über Jesus Christus.

Wie reagieren Sie auf Jesus’ einmaliges Opfer und die damit verbundene einmalige Chance?

Gott hat das größte Opfer gebracht. Das ist Grund genug, ihm zu vertrauen!
