Sonntag, 03. März 2019

Leitvers

Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.
Römer 6,23

Bienensterben

Bienensterben

Im vergangenen Jahr war dies ein großes Thema, weil uns zum ersten Mal so richtig bewusst wurde, welche Konsequenzen der Rückgang des Insektenbestandes insgesamt für Flora und Fauna bei uns in Deutschland hat: Die Blüten werden nicht mehr ausreichend bestäubt, und die Vögel schweigen plötzlich, weil sie - ohne ausreichende Nahrung - gar nicht mehr anwesend sind. In China versucht man, die Bienen durch Flugdrohnen zu ersetzen, aber ob sie die Arbeit einer Biene mit bis zu 1000 punktgenau bestäubten Blüten pro Tag tatsächlich schaffen, ist fraglich und das Ergebnis offen. Der ungehemmte Einsatz von Pestiziden hat zu diesem Niedergang geführt.
Was in der Natur so bedenklich auf der Kippe steht, ereignet sich auch in unserem Leben, wenn wir unsere Gedanken mit Giftstoffen anreichern, das heißt mit Lügen und falschen Informationen, oder wenn wir sie mit einem Übermaß an »Fremdstoffen« füttern, die gar nicht zu unserem »Organismus« passen. Unser inneres »Ökosystem« gerät dann durcheinander, Lähmungserscheinungen, allergische Reaktionen oder sogar der Tod können die Folge sein.
Eine alte Lüge, die schon viele vergiftet hat, ist das teuflische Versprechen: »Ihr werdet sein wie Gott«, das einst das erste Menschenpaar auf einen todgefährlichen Kurs brachte. Diese Rebellion, die seitdem jeden Menschen betrifft, kann man aber persönlich beenden, denn Gott bietet uns in Jesus Christus seine Vergebung und ein neues ewiges Leben an, in dem alles wieder im »Gleichgewicht« ist. Dazu muss man sich eingestehen, dass die Quelle alles Guten nur bei ihm zu finden ist. Gerne will er wie einen erfrischenden und nährstoffreichen Regen seinen Segen über uns ausschütten, damit wir zu seiner Ehre wachsen und Frucht bringen.

Joachim Pletsch
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Frage
Wo spüren Sie die Auswirkungen eines Lebens ohne Gott am deutlichsten?
Tipp
Warten Sie mit einer Kurskorrektur nicht, bis es zu spät und der Schaden irreparabel ist.
Bibellese
Epheser 2,1-10

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