
Hiermit hebe ich meine Hand auf zu dem HERRN, zu Gott, dem Höchsten, der Himmel und Erde geschaffen hat.
1. Mose 14,22

Es ist Frühling, welch eine herrliche Jahreszeit! Alles blüht wieder auf, es herrscht ein großes Blütenmeer. Der Humorist Heinz Erhardt sagte einmal: »Im Herbst bei kaltem Wetter fallen vom Baum die Blätter - Donnerwetter! Im Frühjahr dann, sind sie wieder dran. Sieh mal an!« Sieh mal an!
Neben den in Blütenpracht stehenden Blumen haben wir auch einen kleinen Gartenteich. Selbst gebuddelt, eine Wanne aus Kunststoff, ein paar Seerosen und Goldfische. Doch da ist noch etwas: Frösche. Obwohl wir nie einen eingesetzt haben, sind sie da. Im Sommer sind keine zu sehen, doch nun hört man sie quaken, und irgendwann schwimmt der Laich in langen Ketten. Man weiß, dass Frösche immer zu ihrem Geburtsort zurückkehren, ablaichen und dann wieder gehen. Aber wo und wie kam der erste in unser kleines Gewässer? Wir wissen es nicht. Wir haben auch keine Anzeige für »Froschgewässer« aufgegeben.
Forscher vermuten hinter dem Verhalten der Frösche chemische Substanzen und Gerüche, die die Kaulquappen von Geburt an auf ihren »Geburtsteich« prägen. Doch es bleibt ein kleines Geheimnis, und dieser Vorgang ist für mich ein Hinweis auf den großen und genialen, ja, wunderbaren Gott der Schöpfung. Er hat alles in die Natur gelegt, geplant und geschaffen. Darum hat er auch die Frösche geschaffen und dieses Verhalten in ihnen angelegt. Dafür kann ich ihn nur bewundern und anbeten.
Noch erstaunlicher ist für mich allerdings, dass dieser Gott Sie und mich unendlich liebt. Diese Liebe brachte ihn dazu, seinen eigenen Sohn, den Herrn Jesus, für uns hinzugeben. Durch ihn dürfen wir eine persönliche Beziehung zu diesem Gott haben. Wie die Frösche zu ihrem Teich dürfen wir zu Gott zurückkehren und eine ewige Heimat finden.

Wie antworten Sie auf die Genialität der Schöpfung und ihres Urhebers?

Fangen Sie einfach einmal an, nach diesem Gott zu fragen! Er liebt Sie.
