Donnerstag, 16. März 2006

Leitvers

... und seinen Sohn aus den Himmeln zu erwarten,
den er aus den Toten auferweckt hat –
Jesus, der uns errettet von dem kommenden Zorn.

1. Thessalonicher 1,10

Ist das Unvorstellbare vorstellbar?

Ist das Unvorstellbare vorstellbar?

Es ist so interessant Politikern zuzuhören, die eine bessere Zukunft für uns versprechen, wenn wir sie nur wählen. Allesamt sind sie für Wohlstand für alle, für sichere Arbeitsplätze, für Senkung von Steuern und Kosten in der Verwaltung, für Umweltschutz, für … für … für … Und dann sind sie natürlich gegen alles, was der politische Gegner dem Volk vorstellt: seine Ziele sind falsch, die Prioritäten auch, die Methoden ohne Erfolgsaussicht, kurzum: Man darf ihn nicht wählen. Und obwohl man befürchten muss, dass die Versprechungen nicht eingehalten werden, hofft man doch immer wieder, dass sie Recht haben mögen mit den Problemlösungen, die sie anbieten. Man erwischt sich eben immer wieder dabei, von Menschen etwas für die Zukunft zu erhoffen.
Da waren die Leute in Thessalonich, dem heutigen Saloniki, anders. Sie hatten von dem Apostel Paulus einen Brief bekommen, in dem er sie lobt, dass sie ihre Hoffnung nicht auf Menschen setzten. Stattdessen erwarteten sie, dass ihr Herr, Jesus Christus, aus dem Himmel kommen werde, um sie zu sich in sein ewiges Reich zu bringen. Ihr Glaube an ihn als den Sohn Gottes gründete sich auf die beeindruckende Tatsache, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hatte. Jesus selbst hatte angekündigt, er werde wiederkommen. Und darauf warteten sie. Er wird ein Reich des Friedens aufrichten, Gerechtigkeit wird herrschen. Es wird nicht mehr nötig sein, auf bessere Zeiten zu warten, weil mit ihm selbst die wahrhaft gute Zeit anbricht.
Viele biblische Vorhersagen sind eingetroffen, manche stehen noch aus. Die Wiederkunft Jesu gehört dazu.

Eberhard Liebald


Frage
Gehören Sie auch zu denen, die das Wiederkommen Jesu erwarten?
Tipp
Dann können Sie der Zukunft getrost ins Auge sehen.
Bibellese
Johannes 13,12-20

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