Freitag, 19. Oktober 2018

Leitvers

Er hat uns ja vor dem sicheren Tod gerettet und rettet uns noch. Auf ihm ruht unsere Hoffnung: Er wird uns auch in Zukunft retten, wenn auch ihr durch eure Gebete mithelft ...
2. Korinther 1,10-11

»Vier Kugeln für ein Halleluja«

»Vier Kugeln für ein Halleluja«

So titelte der »Spiegel« und berichtete vom 23-jährigen Heizungsinstallateur Gregory Smith, der am 19. Oktober 2009 in Indianapolis bewaffnet in eine kleine Kreditfiliale der »Advance America« stürmt. Einiges läuft gerade quer bei ihm: Weil er einen Strafzettel nicht bezahlen kann, ist sein Führerschein weg. Weil er keinen Führerschein hat, ist er auch seinen Job los. Weil er keinen Job hat, muss er jetzt mit Partnerin Sherrie und Tochter Amaya wegziehen. Nächste Woche wird Amaya zwei, und er hat nicht mal für ein kleines Geschenk genug Geld.
Mit geladener Pistole bedroht er Angela Montez, die alleine in der Bank ist. Die beginnt erst zu weinen, dann zu reden und schließlich zu beten. »Sie spricht von Gott, sie bittet Smith, sein Leben nicht wegzuwerfen, Gottes kostbares Geschenk«, so der »Spiegel«. Sie betet für den Räuber! Der ist überwältigt, lässt die Waffe sinken und beginnt auch zu beten. Smith beteuert, er sei kein schlechter Kerl, er habe eine kleine Familie, aber kein Geld. Das Überwachungsvideo zeigt, wie Smith und Montez zusammen beten. Gregory nimmt die Kugeln aus der Pistole … Abends in den Nachrichten erkennt Smiths Mutter ihren Sohn, der sich 20 Dollar aus der viel volleren Kasse genommen hat, und überzeugt ihn, sich zu stellen. Gregory bereut seine Tat und betet inzwischen viel.
Der Bankräuber, der die Angestellte bedrohte, wurde durch die Macht des Gebetes überwältigt, das die Bedrohte für ihn sprach! Schlimmes wurde abgewendet, weil hier jemand auf Gott vertraute und ihn um Hilfe anrief. Das rettete nicht nur die Bedrohte, sondern wurde letztlich auch dem Bedroher zum Segen. Wohl dem, der beten kann, und wohl dem, für den so gebetet wird!

Markus Ditthardt
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Nicht nur in höchster Not hört uns Gott, auch im ganz normalen Alltag kann und will er helfen.
Bibellese
Apostelgeschichte 12,1-17

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