Freitag, 29. August 2008

Leitvers

Er (Gott) hat gesagt: »Ich will dich nicht verlassen«, so dass wir zuversichtlich sagen können: »Der Herr ist mein Helfer, ich will mich nicht fürchten.«
Hebräer 13,5-6

Der Schrei um Hilfe

Der Schrei um Hilfe

Ein Schrei dringt durch das Haus. Frauke, eine Kollegin von Othilde findet diese benommen in ihrem Zimmer. Othilde ist kaum ansprechbar und will nicht antworten, wie viele Tabletten sie genommen hat. Frauke holt schnell die Betreuerin der Mädchen. Diese sieht die leeren Tablettenpackungen und alarmiert sofort den Notarzt. Nach kurzer Zeit trifft er ein und versucht, das Leben und die Gesundheit von Othilde zu retten. Oft lebt und arbeitet man mit Menschen zusammen, erkennt deren Probleme nicht und macht sich hinterher Vorwürfe, wenn so etwas wie oben geschildert passiert. Ein Mensch, von Gott gewollt und geliebt, versucht sein Leben zu beenden. Aus Verzweiflung kommt es zum geplanten oder ungeplanten Selbstmordversuch. Die Probleme sind über den Kopf gewachsen, und es gibt scheinbar niemanden, dem er oder sie sich anvertrauen kann.
Hilft eine Beziehung zu Gott, wenn man in einer Lebenskrise steckt? Er hat jedenfalls immer »Sprechstunde«, ein offenes Ohr, und er kennt uns besser als wir selbst. Er hat ganz sicher schon eine Lösung, von der wir nicht einmal etwas ahnen. Es passiert immer wieder, dass man von Menschen enttäuscht wird. Wer sich aber an Gott wendet, wird ganz gewiss nicht enttäuscht werden. Er hilft besonders denen gern, die erkannt haben, dass sie seine Rettung und Hilfe dringend benötigen.
Jesus Christus, der Sohn Gottes, hat gezeigt, wie sich Gott der Menschen annehmen will, die auf ihn vertrauen. Er heilte Kranke, machte Blinde sehend und weckte sogar Tote auf. Und er wies uns auch den Weg, wie unsere Beziehung zu Gott geheilt werden kann. Welch eine Chance bietet sich da an! Nutzen Sie dieses Angebot heute noch!

Volker Koenig


Frage
Sind Sie bereit, Hilfe anzunehmen?
Tipp
Die Lage bleibt aussichtslos, so lange man sich von Gott nicht retten und helfen lässt.
Bibellese
Apostelgeschichte 3,1-10.16

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