Donnerstag, 07. April 2011

Leitvers

Wer an den Sohn (Gottes) glaubt, hat ewiges Leben.
Johannes 3,36

Gesundsein ist alles!?

Gesundsein ist alles!?

»Hauptsache, du bleibst gesund!« Wie oft meint man, damit das Wichtigste im Leben eines Menschen benannt zu haben. Wer gesund ist - so denkt man - wird letztlich mit allen Schicksalsschlägen fertig.
»Gesundheit ist nicht alles; aber ohne Gesundheit ist alles andere nichts!« ist ein weiterer Spruch, der diese Meinung ausdrückt. Und ich freue mich natürlich auch, wenn ich ohne Doktor, Krücken und Tabletten auskomme.
Wem aber tatsächlich die Gesundheit als das höchste Gut gilt, der verrät damit, dass er nur mit einem Leben auf dieser Erde rechnet und sich für ein Geschöpf hält, das mit allen anderen Lebewesen nur ein irdisches Dasein hat.
Allerdings hätte der Mensch dann eine Menge völlig unnötiger Fähigkeiten entwickelt, die ihm nichts als überflüssigen Kummer bereiten. Tiere haben weder Zukunftssorgen noch treibt sie wegen begangenen Unrechts ein schlechtes Gewissen. Ein Löwe, der einen Touristen getötet hat, ist kein skrupelloser Mörder, sondern er ist satt, weiter nichts. Und wie viel Trouble bekäme ein Afrikaner, wenn er dasselbe getan hätte!
Könnte es vielleicht sein, dass unsere Diesseitsapostel völlig falsch liegen und wir Menschen viel mehr sind als Tiere mit einem überdimensionierten Gehirn? Stellen Sie sich vor, Sie brauchten das schlechte Gewissen, um nach Gottes Erbarmen zu suchen und die Zukunftssorge, damit Sie für die Ewigkeit vorsorgen! Ich glaube, dass es so ist. Und die Bibel ist voll von Hinweisen darauf, dass die spezifisch menschlichen Eigenschaften allesamt bitter nötig sind, um das von Gott gesteckte Ziel zu erreichen, nämlich das ewige Leben in seiner strahlend herrlichen Nähe.

Hermann Grabe
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Frage
Was sollten wir eher glauben, das, was man seit Jahrtausenden predigt, oder das, was uns der moderne Atheismus weismachen will?
Tipp
Fragen Sie einmal nach, wie viele Atheisten schon Märtyrer für ihre Idee geworden sind und wie viele Christen.
Bibellese
Lukas 10,25-37

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